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Mittwoch, Dezember 09, 2009

 

Strange lights in the sky

Mehrere tausend Menschen in Norwegen beobachteten am Morgen des 9. Dezember ein ausgesprochen seltsames Phänomen am Himmel. Zur Zeit füllt sich Youtube mit unterschiedlichsten Aufnahmen der optischen Erscheinung, die ca. 10 Minuten als leuchtende, sich drehende Spirale zu beobachten war, bevor sie sich auf ästhetisch ansprechende Weise verflüchtigte. Ufos? Haarp? Superman? WTF? Fälschung scheint ausgesachlossen, da das Ding von einigen tausen Menschen beobachtet und gefilmt wurde.

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Sonntag, November 01, 2009

 

Japanische Fernsehwerbung

Viel Kohlensäure in dieser Limo.

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Donnerstag, Oktober 22, 2009

 

Ich schmeiss mich weg

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Dienstag, Juli 21, 2009

 

Warum...

...teure Musikinstrumente kaufen. Ein Baum im Garten reicht doch

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Mittwoch, Mai 06, 2009

 

50 Ways to kill a teddy

Ich kann nicht mehr. Habe gerade "50 ways to kill a teddy" gesehen (hier ein Ausschnitt). In diesem Film verübt der Regisseur ohne störende Dialoge, Story oder andere unnötige Handlungsabläufe, Morde an Teddybären. Unzählige, weitaus mehr, als der Titel einen glauben läßt. Teddybären werden kommentarlos erschossen, gesprengt, einzementiert, verbrannt, gefoltert, zersägt, ertränkt, zu Tode gestürzt, durchbohrt, erwürgt, geköpft, mit Strom geröstet usw. Nach ca. 10 Minuten fängt das an, immer komischer zu sein, die Masse machts. Besonders beeindruckt haben mich die Teddys im Schützengraben und die Guillotine für Teddys.

Echt krank.

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Montag, April 27, 2009

 

OMG...

...ich ess nie mehr Eier...

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Freitag, November 14, 2008

 

Ach...

... ich hätte auch ach so sagen können!
... das ist gestreift?
Lassen Sie sofort die Ente zu Wasser!

All das sind Sätze, die Herrn Victor von Bülow aus der Feder
geflossen sind und die, setzt man sie in den richtigen
Zusammenhang, plötzlich urkomisch werden.
Legendär natürlich die Herren Müller-Lüdenscheid und
Doktor Klöbner, die in derselben Badewanne sitzend
über die richtige Wassertemperatur, eine Gummiente und
wer länger kann - tauchen nämlich, diskutieren.

Die Rede ist natürlich von Loriot, der mit äußerstem Feinsinn
Arten und Unarten besonders der Deutschen beobachtet und
Persifliert hat.
Leider muß man hier das Perfekt als Tempusform wählen,
denn Loriot hat in seiner letzten Ansprache an das Volk
unmissverständlich klar gemacht, dass er keine Lust mehr hat.

Der Erfinder solcher Namen wie Halmackenreuther und
Hoppenstedt feierte nun vorgestern seinen 85. Geburtstag.
Herzlichen Glückwunsch Herr von Bülow, und alles Gute
noch Nachträglich!

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Donnerstag, September 04, 2008

 

Instrumentenbau bei den Invasion Systems

Habe heute mal ein wenig in alten Fotografien gewühlt und dieses Bild eines hübschen Eigenbaus aus den Frühneunzigern gefunden



Das im Bild sichtbare Instrument nannten wir "Rohrzak", im Prinzip ist es Klangerzeuger und Aufnahmeeinheit gleichzeitig.

Zur Verwendung kamen ein Mikrofon (SennheiserMD421), ein Staubsaugerschlauch, eine (frisch gereinigte) Toilette und einem vor der Toilettentür aufgestellten Verstärker nebst Lautsprecher.

Gespielt wurde das Rohrzak von zwei Personen gleichzeitig, zunächst wurde eine stabile Rückkoplung zwischen Mikrofon und Lautsprecher erzeugt, die dann von einem Instrumentalisten durch Betätigen der Spülung und vom anderen Musiker durch rhythmisches Treten gegen die Klotür moduliert wurden.

Das daraus entstehende Musikstück nannten wir ebenfalls Rohrzak, es war nicht hübsch, aber originell, und sobald ich meine alten 30kg Vierspurtapes gesichtet habe, werde ich es hier veröffentlichen.

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Donnerstag, August 07, 2008

 

Picknick

im Zenith metaphysischen Widerscheins der astralen

KUHGLOCKE

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Donnerstag, Juni 12, 2008

 

Aghate

Da ich in der Regel das Radio eher meide, vor allem
die privaten Sender, bei deren Moderationen ich mich
bei aufgezwungener Mithörerschaft zu Wendungen
wie "dumm wie Bohnenstroh" oder Ähnlichem hinreißen
lasse, und die es schaffen, jeden noch so guten Titel
durch täglich dreimaliges runterdudeln in ein zuverlässiges
Emetikum zu verwandeln, musste mich eine Kollegin
auf diesen Fall von "misheard lyrics", wie wir sie bereits
an anderer Stelle erörtert hatten, aufmerksam machen.
Danke Diana.

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Samstag, Mai 24, 2008

 

Ihr glaubt

ihr werdet für dumm verkauft? Dann seht euch erstmal die hier an.

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Dienstag, April 15, 2008

 

Und hier...

...etwas Verwirrendes für alle Donnie Darko - Insider

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Dienstag, Dezember 04, 2007

 

Vote for Rudolph!

Es ist doch immer dasselbe:
zu jeder Adventszeit, spätestens zum ersten Dezember
werden wir alle, zumindest die Radiohörer, bis
obenhin abgefüllt mit industrieller Massenware,
genannt Weihnachtsmusik.
Der Klassiker natürlich: Wham's "Last Christmas",
Frau Houston lässt sich auch nicht lumpen, Schlittenbimmeln
allüberall.
Besonders gut hat's der erwischt, dessen Kollegen auf
sowas abfahren und die es Dank Internetradio fertigbringen
Santa den ganzen Tag fliegen zu lassen.

Ein Interessanter Vertreter der Weihnachts-internetradios
ist aber zweifelsohne www.radiorudolph.com .
Dieser Sender kennt nur ein Lied:
"Rudolph The Rednosed Reindeer".
Allerdings habe ich in den zwei Stunden, die der Sender
jetzt bereits läuft noch keine Wiederholung gehört.
Irgendwer hat sich die Mühe gemacht tausendundeine
Fassung dieses Stücks zusammenzuklauben.
So hörten wir bisher eine Countryfassung, eine Reggae-,
diverse fifties-style-, das original(denke ich) der
Micky Maus und eine Technofassung. Auch Nirvana war bereits
vertreten.
Bin gespannt, wie lange sie's durchhalten, ohne sich zu
*ahem* "wiederholen".

Edit: Erstmals aufgenommen wurde das Lied scheint's von
dem Cowboy-sänger Gene Autry 1949, nicht von Micky Maus... .
Von der Seite haben wohl auch andere Wind bekommen,
jedenfalls war zeitweise kaum noch ein Stream zu kriegen.
Und: zuzuhören hat sich alleine schon wegen
Tommy and the Stompers "Rudolph The Shred Nose Raindeer"
gelohnt.

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Freitag, November 02, 2007

 

Eddies längstes Lied

Was passiert, wenn man eine vorher aufgenommene Synthesizerspur mit der falschen Samplerate abspielt?? Genau, sie erklingt in einer falschen Tonhöhe und Geschwindigkeit. So jüngst passiert bei einem Konzert von Van Halen.
Besser als der Ersteller dieses Video kann man das wohl kaum beschreiben:
"A dissonant musical mess ensues, trapping the guitarist and bassist in an on-stage musical hell with nowhere to go."

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