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Mittwoch, Februar 03, 2010Dune
Letztes Wochenende hab' ich mir mal wieder "Dune"
gegeben; drei Stunden Wüstenplanet machen ganz schön durstig. Alle waren sie wieder dabei: Der Captain als "troubadour warrior" Gurney Halleck, der Herr KaLeu als Duke Atreides, Sting, der alte Mathelehrer, als wohlgeformter Handlanger des Bösen, ein seltsam frisierter Kyle MacLachlan als Paul Atreides alias Muad'Dib, der Adel, der Klerus und so fort. Auffällig nur ein paar Parallelen: - Das Ganze spielt in der Wüste, - Es geht um Ressoucen, die u.A. der Fortbewegung dienen und Macht und Reichtum sichern sollen, - Es ist vom heiligen Krieg die Rede, wörtlich vom Jihad, - Der Imperator nennt sich "Shaddam IV". Hat nun die Realität hier abgeschrieben, hatte Frank Herbert eine Vorahnung, ist alles abgekartet oder was? Das arabische mu'addib heißt übrigens soviel wie höflich. Labels: (Sub?)Kultur, Filme, Klassiker, Krieg, na sowas, Politik, Religion Donnerstag, April 30, 2009Endlich gefunden
...diese Version von Back in N.Y.C. habe ich jahrelang gesucht. Youtube rockt.
Wünsche Spaß Labels: Klassiker, Medien, Musik Dienstag, April 28, 2009Augen- und Ohrenschmaus
Jeff Beck und Tal Wilkenfeld spielen "Cause we´ve ended as lovers". Ich kann mich an ein Schulfest ca. 1988 erinnern, auf dem Christine Nonnenmann, Sven Scholz (afair) und ich dieses Stück in der Teestube des Schiller- Gymnasiums zum Besten gaben. So schön haben wir´s damals aber nicht gespielt.
Labels: Bass, Gitarre, Klassiker, Livemusik, Musik Freitag, November 14, 2008Ach...
... ich hätte auch ach so sagen können!
... das ist gestreift? Lassen Sie sofort die Ente zu Wasser! All das sind Sätze, die Herrn Victor von Bülow aus der Feder geflossen sind und die, setzt man sie in den richtigen Zusammenhang, plötzlich urkomisch werden. Legendär natürlich die Herren Müller-Lüdenscheid und Doktor Klöbner, die in derselben Badewanne sitzend über die richtige Wassertemperatur, eine Gummiente und wer länger kann - tauchen nämlich, diskutieren. Die Rede ist natürlich von Loriot, der mit äußerstem Feinsinn Arten und Unarten besonders der Deutschen beobachtet und Persifliert hat. Leider muß man hier das Perfekt als Tempusform wählen, denn Loriot hat in seiner letzten Ansprache an das Volk unmissverständlich klar gemacht, dass er keine Lust mehr hat. Der Erfinder solcher Namen wie Halmackenreuther und Hoppenstedt feierte nun vorgestern seinen 85. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch Herr von Bülow, und alles Gute noch Nachträglich! Labels: (Sub?)Kultur, Geburtstag, Klassiker, schräg Montag, Juli 14, 2008Die Zahl vom Viech
Iron Maiden waren klasse, aber viel besser gefällt mir das Cover von Djali Zwan, das mir schon seit Tagen im Kopf und auf der Gitarre rumgeht.
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