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Sonntag, Juni 14, 2009

 

Trommelei


(Zum Vergrößern aufs Bild klicken)
Heute hatten wir die dritte Djembe- Session. Nachdem an dem zuerst erdachten Platz in Birkenfeld nach 5 Minuten ein ca. 500m entfernter Anwohner beinahe durchdrehte, haben wir uns einen von Erdwällen umgegbenen Platz auf einer Industriebaustelle gesucht und ordentlich einen dahergetrommelt. Diese Woche waren wir schon zu siebt, Simone hat ein paar traditionelle Rhythmen der Djembe gezeigt, die wir gemeinsam gespielt haben.
Die Djembe ist ein sehr lautes Instrument, wird sie doch beispielsweise im Senegal zur Kommunikation zwischen Kilometer voneinader entfernten Ortschaften benutzt.
Mich begeistert die Artikulationsfähigkeit dieser Trommel, sowie das "Brennen" in der Luft, wenn mehrere Trommeln gemeinsam spielen.

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Dienstag, Juni 03, 2008

 

Neue Bilder

vom neuen Studio gibt´s in der Sektion Musik/The Studio. Habe die letzten Wochen ziemlich viel rumgebastelt, um das hier alles fein zum Laufen zu bringen. Und jetzt läuft´s. Was allerdings gerade mit dem Zähler auf dieser Website los ist, weiss ich auch nicht.

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Sonntag, März 16, 2008

 

Nettes Kleingefleuch

Vorhin noch mit Micha auf ´nen schnellen Happen in den Löwen nach Unterreichenbach gegangen. Eine Besonderheit neben dem überragenden Rostbraten ist, daß der Besitzer des Gasthofs, Edwin Scheer, sich den Keller mit Aquarien und Terrarien vollgestellt hat,
u.a. züchtet er Chamäleons, worauf sich heute die Möglichkeit bot, 7 Tage alte Chamäleons zu fotografieren. Hier ein paar Bilder von den Kleinen:



Die Viechlein sind ausgestreckt gerade mal 5-7cm lang. Die Tatsache, daß Chamäleons in 2 verschiedene Richtungen gleichzeitig sehen können, läßt sie bisweilen etwas irritiert aussehen.



Unsere 2 grünen Models stammen aus einem Gelege von 40 Geschwistern, die alle ganz genauso aussehen.




Netterweise hat Edwin uns die beiden kleinen Chamäleons auf einer Zierpflanze sitzend direkt an den Restauranttisch gebracht, man musste aufpassen, daß einem kein Chamäleon ins Essen fällt.

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Sonntag, Juni 24, 2007

 

Mutterplanet

Ich weiß nicht, wann ich zum ersten Mal Google Earth sah, aber
das weiß ich noch: mein Erstaunen kannte damals keine Grenzen.
Sowas gab's vorher einfach nicht.

Seither hat sich viel getan. Die Auflösungen in einigen Städten
deutschlands liegt mittlerweile bei 5-10 cm, die Anzahl und
Qualität der virtuellen 3D Gebäude ist beträchtlich gestiegen,
ebenso wie die der Overlays, angeschlossenen Webcams etc. pp..

Aber gibt es auch Alternativen.
NASA World Wind sei z.B. genannt, das Bilder von verschiedenen
Satelliten, die mit verschiedenen Technologien aufgenommen wurden
(Röntgen, IR...) offeriert, von dem es auch Pendants für den Mond,
den Mars, die Venus und den Jupiter gibt, oder ein Norwegisches
Produkt, dessen Bezeichnung mir aber entfallen ist, da es noch
sehr entwicklungsbedürftig erscheint.

Nun hat auch Microsoft selbst keine Kosten und Mühen gescheut,
um auch sowas zu haben. Life Search Maps nennt sich nun deren
Software, ein ActiveX - plugin, daß ich vor vielleicht einer Stunde
auf meinem Rechner installiert habe.
Was auf den ersten Blick sichtbar wird: es fängt an, wie bei Google
Earth: erst kommen die USA, dann Deutschland und der Rest
Europas. (Da wird mal wiedser klar, wie der Mammon in der
Welt verteilt ist..)
Bei näherem hinsehen allerdings erstrahlt so manches 3D Gebäude
in ganz anderem Lichte:










(klikkit)



Außerdem hat MS wohl seine gesamten Kunsthonigvorräte
verkauft, um seine Konkurrenten auszustechen. Momentan
läuft nämlich das Projekt eigens für die Datenbank millionen
von Luftbildern in Europa zu schießen, aus einzig für diesen Zweck
operierenden Flugzeugen.
Die Piloten müssen dazu einen sehr eng tolerierten Kurs einhalten und
dürfen nicht schneller als 108 knoten fliegen, um die Bilder nicht zu
verwischen, während fünf Kameras jede Sekunde ein Bild knipsen.
Auf diese Weise werden Ansichten aus veschiedenen Winkeln
produziert, mit einer Auflösung von 15 cm/px.
So soll man später in seinem Browser statt der Ansicht streng von oben
zwischen Bildern aus mindestens fünf Winkeln wählen können.
Bis Ende 2008, so hoffen die Schaffenden, werden 900 europäische Städte
so abgelichtet sein, das heißt, jede mit einer Einwohnerzahl von über 50 000.

Mann, bin ich gespannt!

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Freitag, Juni 15, 2007

 

Trau, schau wem.


Über Werbung lässt sich viel sagen, schreiben, diskutieren.
Herden von Studenten hören darüber Vorlesungen. Semesterlang.
Über eines sind sich aber alle einig: Werbung lügt.
Meistens jedenfalls. Auf die eine oder andere Weise.
Seit Jahrzehnten wäscht jedes beliebige Waschmittel weißer als je zuvor,
und Windbeutel werden bald 30% leckerer sein.

Jedoch sind wir alle mehr oder weniger unbewusst dazu bereit
zu glauben was uns aufgetischt wird, es muß nur chic aufbereitet sein.
Hierzu werden Euphemismen, Schlagwörter und allgemein eine stark
reduzierte Sprache angewandt, daß man bisweilen geneigt ist,
sich an Neusprech zu erinnern.
Eine Entwicklung über die es zumindest wert ist nachgedacht zu
werden, da man seit langem schon (Wahrscheinlich seit Erfindung
der Fernsehwerbung) ein Abfärben der Sprachgewohnheiten der Werbung
auf das tägliche Leben außerhalb der Röhre beobachten kann.
Vom Gebrauch des Englischen ist man allerdings langsam wieder
abgekommen, da die Werbeschaffenden mittlerweile entdeckt haben, daß
das nur vielleicht die Hälfte der jeweiligen Zielgruppe versteht.
(Komm rein und find' wieder raus.)

Nun, wer sich ein Bisschen für die Mittel und Wege, und möglicherweise
auch für die Fachsprache von Werbung und Marketing interessiert,
findet vielleicht das hier ganz interessant.
Etwas weiter unten findet man da in Blau, wie sowas funktioniert.
Einige Zeitgenossen mögen diese Ausführungen zwar für grob sexistisch
halten, aber sie sind nicht unaufschlussreich.
Allerdings auf englisch; wer also die Phrase "come in and find out" nicht
korrekt übersetzen kann, sollte sich eine Lektüre vielleicht nochmal überlegen.


Übrigens: Momentan wird tatsächlich eine leicht bläuliche Färbung der
Weißwäsche angestrebt, sie erstrahlt so gefälliger und vor allem: weißer.

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Donnerstag, April 05, 2007

 

Gestern...


...beim Besuch in der Sandbox den alten Capt. Ahab mit seinem Schoßtierchen getroffen.

Anscheinend hat er leider kein Second Life.

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Dienstag, Februar 20, 2007

 

Noch leckerer?


Was da wohl drin sein mag?

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Dienstag, Januar 30, 2007

 

Sie sind da!

Und sie helfen wo sie können.
















Gefunden bei Nina.

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Montag, Dezember 25, 2006

 

Und lied-, äh friedvolle Wein-Achten



















und den Sechsen ein Wohlgefallen.

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Samstag, Dezember 23, 2006

 

Gefolgt von fröhlichen Schreinachten

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Samstag, Dezember 16, 2006

 

Fröhliche Vainachten!

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Freitag, Dezember 15, 2006

 

& heiße Bleinachten

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Donnerstag, Dezember 14, 2006

 

Öhm, fröhliche Thainachten?

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Mittwoch, Dezember 13, 2006

 

Fröhliche Hainachten!

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