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Dienstag, Dezember 01, 2009

 

Heute vor 25 Jahren...

...traten im nordindischen Bhopal 35 Tonnen hochgiftige Chemikalien aus der Pestizidfabrik der amerikanischen Union Carbide aus. 7000 Menschen fielen dem Unfall direkt zum Opfer, weitere 15000 starben seither an den Folgen der Einwirkung der giftigen Chemikalien. Geschätzte 500000 Menschen wurden durch den Unfall verletzt.
Der Unfall passierte aufgrund technischer Mängel, die vorwiegend auf den Geiz der amerikanischen Mutterfirma zurückzuführen sind. Bis heute weigert sich Union Carbide, angemessene Entschädigungen an die Opfer zu zahlen, geschweige denn, das Gelände zu dekontaminieren (was laut Schätzungen von Greenpeace durch einen lächerlichen Aufwand von 30 Millionen US- Dollar geschehen könnte). Die Bevölkerung Bhopals hat seit dem Unfall nur mangelnden Zugang zu unverseuchtem Trinkwasser.
Wir haben immer noch nicht begriffen, wieviele Menschen weltweit für den Wohlstand von uns paar Ameuropäern ins Gras beissen mussten und müssen.

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Montag, November 09, 2009

 

Steckt die Spacken endlich in die Klapse

Goldman- Sachs Chef glaubt Gotteswerk zu verrichten. Der ahnt nichtmal, wieviele Menschen durch ihn bereits zu Schaden gekommen sind.

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Montag, September 29, 2008

 

Auszug aus den Monopoly- Regeln

(Quelle Wikipedia)

"Das Spiel endet auch dann, wenn nur noch ein Spieler übrig ist. Die Bank kann niemals pleite gehen. Ist in ihr kein Geld mehr enthalten, so besagen die Monopoly-Regeln, dass man Zettelchen mit dem entsprechendem Wert schreiben soll***."

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Samstag, Juli 26, 2008

 

Happy Birthday

1.:
Michael Jagger
Der nicht unter Selbstzweifeln leidende Leader der Strolling Bones,
Verzeihung, Rolling Stones feiert heute seinen 65.
Obwohl die Stones nicht meine Lieblingsband sind, konnte ich mich
schon live von deren Professionalität überzeugen. Hut ab.
Professionell ist auch die Art und Weise, Vermögen anzuhäufen und
zu verwalten. Ob Stücke wie "I can't get no (Satisfaction)" und
"Street Fighting Man" da noch Berechtigung haben, sei dahingestellt.
Jedenfalls kann die Band immer noch Stimmung erzeugen.
Los: noch 'ne Tour!

2.:
The FBI
Das Federal Bureau of Investigation wird heute 100.
Vor seiner Gründung durch Charles Bonaparte gab es in den USA nur
die jeweilige Staatspolizei, ein flüchtiger Bankräuber brauchte also nur
die Grenze zwischen, sagen wir Texas und New Mexico zu überschreiten
und konnte dem verfolgenden Sheriff eine lange Nase drehen.
Eine Bundespolizei tat also Not, wie Präsident Roosevelt und Attorney
General Bonaparte erkannten.
Anfangs hatte das Bureau of Investigation (BOI), das erst 1935 in FBI
umbenannt werden sollte, allerdings unter einem eher schlechten Ruf zu
leiden. Dies zu ändern gelang J. Edgar Hoover, der 1924 Direktor des
FBI werden sollte zumindest teilweise. Er professionalisierte die
Verbrechensbekämpfung, führte z.B. den Fingerabdruckabgleich ein, und
verstand, mit den Medien umzugehen.
Allerdings mischte er auch kräftig gegen die "antiamerikanischen Umtriebe"
in der Mc. Carthy - Ära mit und die Bürgerrechtsbewegung war ihm ein
Dorn im Auge. So lies er Parties und außerehelichen Verkehr des
Martin Luther King ausspionieren und machte die Bänder zum gemütlichen
abendlichen Anhören als gelungene Reden des Bürgerrechtlers dessen Frau
zum Präsent.
48 Jahre war Hoover Direktor des FBI.
Die G-Men, die Government - Men schlagen immer noch hart zu.
Happy Birthday, FBI. Auf weitere 100 paranoide Jahre.

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Dienstag, Juli 22, 2008

 

Gruslich

Die Regierung von Georgia bestellt 500.000 Plastiksärge.
Ist da irgendwie mal wieder ein überraschender Terrorangriff geplant? Schabernack bei irgendeiner Behörde? I´ve got Georgia on my mind...

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Samstag, März 15, 2008

 

Z 2

Gerade entdedckt, pünktlich zum Z-Tag:
Zeitgeist 2. Allerdings noch nicht gesehen,
Ihr müsst Euch also Eure Meinung schon
selbst bilden. Aber ist das nicht immer so?

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Mittwoch, März 05, 2008

 

Recycling auf amerikanisch

Das ist wie in einem schlechten Roman. Amerika hat aus den Stahlträgern des World Trade Centers ein Kriegsschiff gebaut. Und sie heisst USS New York. Meine Ansicht darüber, welche Kriegshetzer für so einen Haufen billigen Kanonenstahl gesorgt haben, behalte ich lieber für mich, sonst werden mich die üblichen halbpflanzlichen Stussköpfe zwischen ihrem Ringen nach einem Mindestmaß menschlichem Bewusstseins noch als Verschwörungstheoretiker beschimpfen.

Hoffentlich geraten die Amis nicht wieder in Panik, wenn sie auf diesem Kahn wieder mal von technisch haushoch überlegenen iranischen Hi-Tech Schnellbooten aufgebracht werden.

Allerdings wurden nur 7,5t Stahl aus dem WTC im Vordersteven der USS New York verwendet, ist also noch Material da für einen Haufen anderer Kriegsschiffe.

Eingesetzt werden soll das Schiff selbstverständlich im "War on terrorism". Am besten mitten in der Wüste.

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