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Donnerstag, Februar 04, 2010

 

Weirdy-Beardy

Gerade fiel mir ein, daß ich schon lange nichts
mehr Neues von Beardyman gehört habe.
Folgerichtig begebe ich mich auf YouTube und
leite eine Suche ein.

Was muß ich da sehen: Es gibt mittlerweile einen
"Official YouTube Channel of Beardyman".
Das Erste, was hochkommt, wenn man diesen aufruft
ist eine 58-minütige Liveperformance aus Edinburgh.
The Man, the Machine and a very fine sense of homour,
combined with spontaneity from hell.
Viel Spass.

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Mittwoch, Februar 03, 2010

 

Dune

Letztes Wochenende hab' ich mir mal wieder "Dune"
gegeben; drei Stunden Wüstenplanet machen ganz
schön durstig.
Alle waren sie wieder dabei: Der Captain als
"troubadour warrior" Gurney Halleck, der Herr KaLeu
als Duke Atreides, Sting, der alte Mathelehrer,
als wohlgeformter Handlanger des Bösen, ein seltsam
frisierter Kyle MacLachlan als Paul Atreides alias
Muad'Dib, der Adel, der Klerus und so fort.

Auffällig nur ein paar Parallelen:

- Das Ganze spielt in der Wüste,
- Es geht um Ressoucen, die u.A. der Fortbewegung
dienen und Macht und Reichtum sichern sollen,
- Es ist vom heiligen Krieg die Rede, wörtlich vom
Jihad,
- Der Imperator nennt sich "Shaddam IV".

Hat nun die Realität hier abgeschrieben, hatte Frank
Herbert eine Vorahnung, ist alles abgekartet oder was?

Das arabische mu'addib heißt übrigens soviel wie höflich.

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Samstag, Januar 16, 2010

 

Haste Töne...

Donnerstag, Oktober 22, 2009

 

Ich schmeiss mich weg

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Dienstag, Oktober 06, 2009

 

Spaß im Netz

...Youtube- Seiten von religiösen Fundamentalisten, die dümmliche Jesus- Videos zeigen mit "Fake !!!" kommentieren...

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Donnerstag, Juli 02, 2009

 

Für die Hartgesottenen

Habe aufgrund eines Tipps von Micha das geschmackloseste, störendste, unheimlichste und doch gleichzeitig brillianteste Musikvideo seit langer Zeit auf Youtube entdeckt. Musik: Aphex Twin, Video: Chris Cunningham.

Ich habe ganz bewusst keinen Downloadlink hinzugefügt, wenn ihr es euch anseht, sorgt bitte dafür, daß keine Kinder im Raum sind und ihr gerade nichts esst. Am besten alleine im Dunkeln.

Sucht auf Youtube nach Rubber Johnny .

Übrigens: Nur der Hund ist echt, der Rest ist mit Gummi und Computeranimation gemacht. Aber der Hund ist schon gruselig genug.

Viel äh Spaß

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Dienstag, Dezember 16, 2008

 

Leckerbissen, musikalisch

Thordendal, Agren und M. Eklundh spielen Thordendals "Sol Niger within medley".
Drei meiner größten Heroes auf einer Bühne. Genial, wie in der dritten Minute das lange Intro in´s Inferno kippt. Viel Spaß.

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Samstag, Dezember 13, 2008

 

Mr. T.

'twas Pirellis miracle elicssa, that's what did the trick-ssa,
true, ssa, true...
Wenn einem noch Wochen nach dem Genuss eines Filmes
dessen Melodien im Kopf 'rumgeistern, muss er irgendwas haben.

In Kurzfassung geht es in Sweeney Todd um einen
durchgeknallten und vor allem rachedurstigen Barbier im
London in der Mitte des vorletzten Jahrhunderts, der seine
cut-throat - Rasiermesser ehrt, indem er sich vornehmlich
an den Hälsen seiner Kundschaft zu schaffen macht.
Das ist natürlich nur ein kleiner Teil der Handlung, man will
ja nicht die ganze Spannung zerstören. Selber gucken!

Ich selbst stehe Musicals normalerweise eher skeptisch
gegenüber, aber hier hat sich selbst Johnny Depp, nach seiner
Rolle in diesem unsäglichen Piratenschinken, völlig
rehabilitiert.

Eckdaten

Wer also auf britisches Englisch mit Cockney Einflüssen steht,
(auch wenn der Akzent Daveys in seinem kurzen Auftritt
derart stark ist, dass man sich die Stelle fünf Mal ansehen
muss, um sie zu verstehen) und wen Ströme von Blut nicht
stören, sollte sich den Film ansehen.
Kann man natürlich auch auf Deutsch tun, sofern man nur
den halben Spass will.

Im Übrigen ist dies mindestens die sechste Verfilmung dieses
Stoffes.

Was it quick, ssa, did it in a tick, ssa, just like an elicssa
ought to do... .

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Freitag, November 14, 2008

 

Ach...

... ich hätte auch ach so sagen können!
... das ist gestreift?
Lassen Sie sofort die Ente zu Wasser!

All das sind Sätze, die Herrn Victor von Bülow aus der Feder
geflossen sind und die, setzt man sie in den richtigen
Zusammenhang, plötzlich urkomisch werden.
Legendär natürlich die Herren Müller-Lüdenscheid und
Doktor Klöbner, die in derselben Badewanne sitzend
über die richtige Wassertemperatur, eine Gummiente und
wer länger kann - tauchen nämlich, diskutieren.

Die Rede ist natürlich von Loriot, der mit äußerstem Feinsinn
Arten und Unarten besonders der Deutschen beobachtet und
Persifliert hat.
Leider muß man hier das Perfekt als Tempusform wählen,
denn Loriot hat in seiner letzten Ansprache an das Volk
unmissverständlich klar gemacht, dass er keine Lust mehr hat.

Der Erfinder solcher Namen wie Halmackenreuther und
Hoppenstedt feierte nun vorgestern seinen 85. Geburtstag.
Herzlichen Glückwunsch Herr von Bülow, und alles Gute
noch Nachträglich!

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Donnerstag, August 07, 2008

 

Picknick

im Zenith metaphysischen Widerscheins der astralen

KUHGLOCKE

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Samstag, Juli 26, 2008

 

Happy Birthday

1.:
Michael Jagger
Der nicht unter Selbstzweifeln leidende Leader der Strolling Bones,
Verzeihung, Rolling Stones feiert heute seinen 65.
Obwohl die Stones nicht meine Lieblingsband sind, konnte ich mich
schon live von deren Professionalität überzeugen. Hut ab.
Professionell ist auch die Art und Weise, Vermögen anzuhäufen und
zu verwalten. Ob Stücke wie "I can't get no (Satisfaction)" und
"Street Fighting Man" da noch Berechtigung haben, sei dahingestellt.
Jedenfalls kann die Band immer noch Stimmung erzeugen.
Los: noch 'ne Tour!

2.:
The FBI
Das Federal Bureau of Investigation wird heute 100.
Vor seiner Gründung durch Charles Bonaparte gab es in den USA nur
die jeweilige Staatspolizei, ein flüchtiger Bankräuber brauchte also nur
die Grenze zwischen, sagen wir Texas und New Mexico zu überschreiten
und konnte dem verfolgenden Sheriff eine lange Nase drehen.
Eine Bundespolizei tat also Not, wie Präsident Roosevelt und Attorney
General Bonaparte erkannten.
Anfangs hatte das Bureau of Investigation (BOI), das erst 1935 in FBI
umbenannt werden sollte, allerdings unter einem eher schlechten Ruf zu
leiden. Dies zu ändern gelang J. Edgar Hoover, der 1924 Direktor des
FBI werden sollte zumindest teilweise. Er professionalisierte die
Verbrechensbekämpfung, führte z.B. den Fingerabdruckabgleich ein, und
verstand, mit den Medien umzugehen.
Allerdings mischte er auch kräftig gegen die "antiamerikanischen Umtriebe"
in der Mc. Carthy - Ära mit und die Bürgerrechtsbewegung war ihm ein
Dorn im Auge. So lies er Parties und außerehelichen Verkehr des
Martin Luther King ausspionieren und machte die Bänder zum gemütlichen
abendlichen Anhören als gelungene Reden des Bürgerrechtlers dessen Frau
zum Präsent.
48 Jahre war Hoover Direktor des FBI.
Die G-Men, die Government - Men schlagen immer noch hart zu.
Happy Birthday, FBI. Auf weitere 100 paranoide Jahre.

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Sonntag, Juli 06, 2008

 

Nette Idee

von der "Brighton Port Authority" (BPA).
Wer jetzt verzweifelt überlegt, woher er die Stimme kennt...
David Byrne. Talking Heads; genau.

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Samstag, Juni 21, 2008

 

Heute ist Solstitium.

Was nichts weiter heißt, als dass sich wildfremde Leute
an Orten wie Stonehenge und ähnlich mystischen
Steinhaufen gemeinsam die Birne zukiffen und sich
gegenseitig auf die Füße treten, denn sie wollen alle das
Wunder des längsten Tages im Jahr an alter Kultstätte
erleben.
Weil die Leute damals noch wussten, worauf es ankommt!
Nämlich.
Das war noch spirituell!
Weil, und so steht es geschrieben: Früher war alles besser.
Das Wasser war reiner, das Gras grüner und der Stoff
des Druiden hat auch besser geknallt.
Ich empfehle: legt Euch ein halbes Rind oder eine
Tofufabrik auf den Grill, habt Spass, seid fruchtbar und
mehret Euch.
Oder so.

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Donnerstag, Juni 12, 2008

 

Aghate

Da ich in der Regel das Radio eher meide, vor allem
die privaten Sender, bei deren Moderationen ich mich
bei aufgezwungener Mithörerschaft zu Wendungen
wie "dumm wie Bohnenstroh" oder Ähnlichem hinreißen
lasse, und die es schaffen, jeden noch so guten Titel
durch täglich dreimaliges runterdudeln in ein zuverlässiges
Emetikum zu verwandeln, musste mich eine Kollegin
auf diesen Fall von "misheard lyrics", wie wir sie bereits
an anderer Stelle erörtert hatten, aufmerksam machen.
Danke Diana.

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Freitag, März 07, 2008

 

ca 23cm lange Nägel

Nine Inch Nails haben ihr neues Album veröffentlicht. Interessant ist das Verkaufsmodell, daß das neue 4-fach-Cd-Album in online in verschiedenen Preisstaffelungen von sauteuer bis kostenlos verfügbar macht. Scheinbar hat der gute Trent höchstpersönlich die qualitativ hochwertige mp3- Version des Albums "Ghost I-V" auf Bittorrent verfügbar gemacht.
Auf den 4 CDs sind 36 ausschliesslich instrumentale Stücke, Adrian Belew (u.a King Crimson) und Atticuss Ross (bekannt für seinen krassen Synthie- und Effekt-Programmierstil) haben die Finger mit drin gehabt. Ich hab´s mir schon mehrfach hintereinander vollständig reingehört, finde sie so geil, daß ich sie mindestens die nächsten 2 Monate im Auto dudeln werde.

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Mittwoch, März 05, 2008

 

Zitat

"Es wird übertrieben. Sogar den Göttern kommt das große Kotzen. Die menschliche Rasse übertreibt alles. Ihre Helden, ihre Feinde, ihre Bedeutung"

(Charles Bukowski)

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Sonntag, Januar 27, 2008

 

Most unwanted song

Was passiert, wenn man 500 Leute zu deren musikalischen Abneigungen befragt und die Ergebnisse der Komposition eines Musikstücks zugrundelegt?
Richtig, es entsteht das unerwünschteste Musikstück aller Zeiten, hier zu hören.

Manche Passagen von dem über 20 Minuten langen Lied hören sich an wie Frank Zappa auf Valium nach einer Wurzelbehandlung, andere klingen wie nichts, was ich bis jetzt gehört habe. Bei ca. 7:30 versuchte mein Gehirn sich zu verflüssigen um durch die Gehörgänge zu entkommen, eine über Tubas und Dudelsäcken rappende Opernsängerin geht selbst mir zu weit. Bei ca 12:00 Minuten begann ich über den Sinn meines Lebens nachzudenken, und ob Selbstenthauptung nicht angebracht und freudenbringend sowie ästhetisch erleichternd wäre. Die Gedanken verwarf ich gegen Minute 13:00 wieder, als meine Gewaltfantasien sich gegen den Rest der Menschheit zu richten begannen. Während der 15. Minute begann ich mir zu wünschen, unsere Regierung würde das Musizieren ohne Waffenschein verbieten. Die Passage für Kokosnussschalen, Tuba, Dudelsack, Opernsängerin und Flöte ab 16:00 gehört zum unerträglichsten, was ich je gehört habe, für mich tatsächlich noch schlimmer als die Musik von Xavier Naidoo. Minuten 18-20 waren bis auf das Geschrei im Hintergrund ganz hübsch, aber völlig überflüssig. Die letzten zwei Minuten sorgten bei mir echt für körperliche Übelkeit. Ein großes Werk. Ich hör´s mir gleich nochmal an.


Das gleiche Projekt hat den "Most wanted Song" komponiert, ist überhaupt nicht zu ertragen, bis auf das Gitarrensolo bei 2:50.

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Mittwoch, Januar 16, 2008

 

Hihi

Einfache Wahrheiten, köstlich von Knorkator rezitiert

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Mittwoch, Dezember 19, 2007

 

Frapp 4

Wie die BBC meldet, bringt Goldfrapp 'ne neue
Scheibe 'raus.
Nachdem was ich gehört habe etwas mehr Mainstream
als gewohnt, aber unverkennbar Goldfrapp.
"Seventh Tree" soll im UK ab dem 25.2. in den Regalen
stehen, wann das in Deutschland passieren wird ist
noch unklar.
Die erste Single dazu, "A and E", erscheint bereits am
11.2. (wiederum im Königreich), ab dem 3.2. wird
diese aber bereits auf den bekannten Portalen verfügbar
sein.

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Freitag, Dezember 07, 2007

 

Myspace

Habe ich von diesem Blog eigentlich schonmal meine hübsche kleine Myspace Seite verlinkt?

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Dienstag, Dezember 04, 2007

 

Vote for Rudolph!

Es ist doch immer dasselbe:
zu jeder Adventszeit, spätestens zum ersten Dezember
werden wir alle, zumindest die Radiohörer, bis
obenhin abgefüllt mit industrieller Massenware,
genannt Weihnachtsmusik.
Der Klassiker natürlich: Wham's "Last Christmas",
Frau Houston lässt sich auch nicht lumpen, Schlittenbimmeln
allüberall.
Besonders gut hat's der erwischt, dessen Kollegen auf
sowas abfahren und die es Dank Internetradio fertigbringen
Santa den ganzen Tag fliegen zu lassen.

Ein Interessanter Vertreter der Weihnachts-internetradios
ist aber zweifelsohne www.radiorudolph.com .
Dieser Sender kennt nur ein Lied:
"Rudolph The Rednosed Reindeer".
Allerdings habe ich in den zwei Stunden, die der Sender
jetzt bereits läuft noch keine Wiederholung gehört.
Irgendwer hat sich die Mühe gemacht tausendundeine
Fassung dieses Stücks zusammenzuklauben.
So hörten wir bisher eine Countryfassung, eine Reggae-,
diverse fifties-style-, das original(denke ich) der
Micky Maus und eine Technofassung. Auch Nirvana war bereits
vertreten.
Bin gespannt, wie lange sie's durchhalten, ohne sich zu
*ahem* "wiederholen".

Edit: Erstmals aufgenommen wurde das Lied scheint's von
dem Cowboy-sänger Gene Autry 1949, nicht von Micky Maus... .
Von der Seite haben wohl auch andere Wind bekommen,
jedenfalls war zeitweise kaum noch ein Stream zu kriegen.
Und: zuzuhören hat sich alleine schon wegen
Tommy and the Stompers "Rudolph The Shred Nose Raindeer"
gelohnt.

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Freitag, November 09, 2007

 

Kleinanzeige

aus dem Schwarzwälder Boten:

"2 reiche geile Damen aus Xy (65 + 70 Jahre)
mit großen Melonen bieten Dir Zimmer in
Luxus-Villa mit Pool. Als Gegenleistung erwarten
wir 1 x Sex pro Woche. Tel.: xx/xx"

Erst versuchte ich mir Melonen der Marke
"Majestyc" (Bronson, "Das Gesetz bin ich") an einer
siebzigjährigen vorzustellen. Dann las ich das
Kleingedruckte: 1,99Eur/min.
Werden die jetzt erst noch reich, oder sind sie's schon?

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Mittwoch, Oktober 10, 2007

 

Save the whales...

... but kill all penguins!

(Die Gesellschaft zur Erhaltung von Landminen)

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Dienstag, September 25, 2007

 

Selbst

große Staatsmänner befleißigen sich der Kunst.
& dann auch noch das.

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Donnerstag, September 13, 2007

 

Led Zep

In den letzten Wochen stieß man immer wieder
auf das Gerücht, Led Zeppelin wolle sich wieder
vereinen.

Gestern nun wurde es zur Gewissheit:
Led Zep wird am 26. November 2007 ein Konzert
in London geben, zu Ehren des letztes Jahr verstorbenen
Gründers von Atlantic Records Ahmet Ertegun.
John Bonhams Platz soll dabei dessen Sohn Jason einnehmen.
Mehr allerdings ist noch nicht bestätigt.
Außer, daß zwei Alben erscheinen sollen mit "previously
unreleased tracks". Das übliche also.
Die Karte für das Konzert, bei dem auch Pete Townshend,
Bill Wyman und Paolo Nutini auftreten wollen, soll
125 Pfund kosten, der Server über den sie ausschließlich zu
beziehen sind ist laut BBC seit heute morgen hoffnungslos
überlastet.

Diese ganze Reunion-Geschichte erinnert mich irgendwie an die
echten Luftschiffe, die einst sehr erfolgreich flogen, bis eines
spektakulär in Lakehurst niederging.
Seither sieht man nur noch dann und wann ein Blimp... .

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Freitag, Juni 29, 2007

 

Lasst euch nichts über Jazz erzählen

Montag, Juni 25, 2007

 

Goldfinger...

Am Freitag erst sprachen wir über Shirley Bassey.
Für die, denen dieser Name nichts sagt: Sie sang die Titelmelodie
von 3 (drei) Bond-Filmen, Big Spender stammt von ihr, sie sang bei
Yello "Rhythm Divine" und bei den Propellerheads "History
Repeating".
Dieses Jahr nun trat die mittlerweile Siebzigjährige auch beim
Glastonbury - Festival in England auf.
Wie die BBC meldet, musste ihr Hubschrauber allerdings auf dem
Heimweg am Sonntag südlich Londons notlanden.
Shirley entstieg diesem aber gesund und munter und fragte nach
einer Toilette und einer Tasse Tee.
Somit blieb ihr das Schicksal Buddy Hollies, Richy Valances,
Ronnie Van Zants und vieler anderer erspart.
Welch ein Glück für uns alle.

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Freitag, Juni 22, 2007

 

Elvis just left the building,

und jetzt wissen wir auch wie.
Eindrucksvolle Vorstellung, wieder mal von Beardyman.
Der Typ spinnt. Diese Briten... .

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Donnerstag, Juni 21, 2007

 

Cillidh bittet zum zappeln

...am Samstag legen Cillidh im ozon auf. Ab 23.00. Unbedingt nicht verpassen.

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Where no one has gone before.

Da das aktuelle Fernsehprogramm eher öde und mopsig ist,
kommt man doch in letzter Zeit immer öfter auf den Gedanken
im großen Netz nach Alternativen zu fahnden.
Bisweilen wird man, dank web 2.xx, auch fündig.
So konnte ich mir neulich die erste Doppelfolge von Star Trek TNG
von hier laden und, DVI machts möglich, auf der großen Glotze
im O-Ton reinziehen.
Ein Wenig grinsen mußte ich ja ob der Offensichtlichkeit und
Theatralik, mit der die Vorzüge der 1701D und ihrer Mannschaft
herausgestrichen werden.
Ein lautes Prusten musste ich mir dann verkneifen (Star Trek
ist schließlich eine ernste Sache) als ich feststellte, daß
es auf Farpoint Station genau wie in einem Freebie Shop auf
Second Life aussieht und Dr. Crusher die most noobish Frisur
von allen hat. Selbst ihr Gang ähnelt ein kleines Bisschen dem,
den man von den Lindens als Erstaustsattung bekommt (wackel...).

Trotzdem ist die alte - neue Enterprise immer noch eine Mitreise
in die unendlichen Weiten wert.
Ich werde alles gucken, dessen ich habhaft werden kann... .

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Dienstag, Juni 12, 2007

 

Abt.: Produkte, auf die die Welt gewartet hat

Noch eins.
Aber hütet Euch vor dem Jojo-Effekt!

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Dienstag, Juni 05, 2007

 

Abt.: Produkte, auf die die Welt gewartet hat

Wer gerne mit Mentos und brauner Diätbrause spielt hat lange darauf gewartet.
Nun endlich ist sie da: die Geysir - Röhre!
Also: laufen Sie, kaufen Sie!

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Montag, Mai 07, 2007

 

So...

...wo warn wir stehngeblieben? Aahja. Beatboxing.
Im Grunde ist ja alles ganz einfach.
Man stellt sich in die Küche und macht den Break.
Was für Bob Ross das titanium white (bitte mit vornehmen Anhauch - h),
ist für den Küchenmeister das household - white noise.
Beardyman zeigt wie's geht.
Viel Spass beim Nachkochen und guten Appetit.

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Samstag, März 17, 2007

 

Juggernaut goes Secondlife (III)

Jetzt seit einer Woche Bewohner von Second Life.
Schwer, in wenigen Worten zu schildern, was sich die letzten Tage ereignet hat, daher hier ein Zusammenriss:

1. Festgestellt, Second Life ist kein Spiel, auch wenn man es dazu benutzen kann. Aber das ist, wie ein Schachbrett als Tischtennisschläger zu benutzen.
2. Man bekommt nach ein paar Tagen ganz seltsame Ideen und versteht, warum grosse Firmen wie IBM da soviel Kohle reinbuttern
3. Man bekommt immer seltsamere Ideen und trifft Leute, die auch seltsame Ideen haben und bereits Land organisiert haben, um diese umzusetzen
4. Der unmittelbare Freundeskreis, der seit einer Woche mein Experiment beobachtet, findet sich auf SL ein
5. Es finden sich in Stunden Mittel und Wege auf SL um die Funktionen und Inhalte des kompletten Künstlernetzwerks "Juggernaut Invasion Systems" innerhalb einer SL- Kommune zu realisieren
6. Hosting- Leistungen, die in Reallife viel Geld Kosten (Shoutcast Server, Verlinkungen auf zentralen Portalen) lassen sich auf SL ohne Aufwand beschaffen und innerhalb von Stunden läßt sich die Besucher- und Downloadzahl der hier vorliegenden Webseite durch ein wenig Mundpropaganda drastisch steigern
7. Ohne Kostenaufwand läuft unsere Musik an gut besuchten Stellen in SL
8. SL Mitglieder beginnen, nach Schulungen und gemafreier Musik anzufragen.
Als Zahlungsmittel werden Linden- Dollar vereinbart, die sich demnächst problemlos über Paypal in echte Brötchen umwandeln lassen werden. Indirekt geht das heute schon, wenn man seine Lindens auf Ebay verkauft.

9. Keiner der Menschen, die ich in den letzten 48h Reallife und Ingame getroffen habe, versteht, warum sich Herr Scholz gelangweilt hat. Der Spaß ist riesig, und hier findet man die ganzen interessanten Mitstreiter im Medienbereich, ohne daß der Blick auf sie durch Spam verdeckt ist, oder man sich Sorgen machen müßte, andere Kreative als Konkurrenz betrachten zu müssen. Diejenigen, die hier sind um sich zu unterhalten, oder um zu spielen finden ebenfalls ausgedehnte Ressorts oder haben alle Freiheiten, diese zu gestalten oder mitzugestalten.
Es ist auch möglich, SL einfach als Chat Engine zu benutzen, das wäre wiederum vergleichbar damit, mit einem Apple Powerbook Nachrichten zu übermitteln, indem man sie damit in den Sand schabt. Oder wie Internet nur zum shoppen zu benutzen.

10. Ich stelle keinen Wookie dar, der, nach Hund riechend, irgendwelchen NPCs hinterherhetzt um einen Punktezähler hochzuklicken, sondern ganz einfach mich selber mit all meinen Interessen und Kenntnissen

11. Mathias hat sofort Kontakt mit anderen Djs aufgenommen, Nono verfolgt mit einem weiteren Mitglied der SWISS Community, in der wir gelandet sind, einen ausgesprochen interessanten kommerziellen Plan, Daniel hat sich erstmal ein neues Notebook besorgt, Stefan sucht in SL nach einem Klo und braucht Einweisung, diese Schlagzeuger, und ich male Werbeschilder für das kleine virtuelle Studio, das ich in den Pudding Hills gebaut habe um einen Anlaufpunkt zu haben. Das Gebäude mit Michas ständiger Vernissage seiner berüchtigten Bilder wird übrigens genau gegenüber liegen.


SL is nix weiter als Internet, wie wir´s immer haben wollten. Es wächst und gedeiht und ist doch neu genug, um Pioniersland zu sein.
Ich kann unsere Musik einem wesentlich breiteren Publikum präsentieren, habe in der Hand, wer wohin Kopien macht und kann an Leute, die an massgeschneiderter Musik interessiert sind ohne lästige Zahlungssysteme und ohne Zeitverzögerung ortsunabhängig verkaufen, hat das das Internet je hinbekommen?

Ich bin fasziniert
Bald mehr

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Samstag, März 10, 2007

 

Juggernaut goes Secondlife

Nachdem ich mit Jens vor zwei Jahren schon vor zwei Jahren in Star Wars Galaxies rumgetrieben und erste Erfahrung in virtuellen Online- Welten gesammelt habe, habe ich mich jetzt mal bei Second Life angemeldet.



Second life ist die komplexeste Online- Welt, die ich bis jetzt betreten habe.

Die Mitgliedschaft ist kostenlos, zum Mitmachen muss ein ca. 30MB grosser Client auf dem Rechner installiert werden.



Second Life als Spiel zu bezeichnen würde der Sache nicht gerecht werden, es ist ein offenes System, das Usern gestattet, eigene Gegenstände zu entwerfen, die mit Scriptfunktionen ausgestattet werden können.
Jeder Teilnehmer verfügt sofort über alle Möglichkeiten und Rechte innerhalb der virtuellen Welt.
Je nach Tageszeit befinden sich gleichzeitig bis zu momentan max. 70000 Teilnehmer auf der enorm weiten Landkarte von SL.
Habe hier schon einige nette Leute über ihre Avatare kennengelernt und werde langsam meine Karriere als Rock n´Roll Musiker und Musikpublizist in SL vorantreiben. Ich halte euch auf dem Laufenden.

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Dienstag, Dezember 12, 2006

 

Nochmal?

Wenn man sich die heutige Blöd-Schlagzeile vorlesen lässt, fühlt man sich kurz zurückversetzt in das Jahr 1939.
"Überfall auf Bohlen" steht da zu lesen.
Hätte das Dieterlein nur mal das Singen bleiben-, bzw. den Sender Gleiwitz in Ruhe gelassen. Seit fünf Uhrr fünfundvierzig wirrd jetzt zurrückgeschossen!

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