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Sonntag, Oktober 25, 2009

 

Fliegen mit negativer Altitide

... funktioniert nicht. Musste ich vorhin erst wieder rausfinden, als ich mit Antriebsritzeln am CopterX experimentierte und in Leistungsbereiche vordrang, die einem kleinen Heli nicht guttun. Vermutlich durch erhöhte Vibration löste sich der Stabilisierungskreisel im Flug, der Rest ging ganz schnell, da ich gerade in geringer Höhe schwebte. Das Ganze passierte bei Rotordrehzahlen im Bereich, der sonst nur Turbinen vorbehalten ist. So war ich mehr beeindruckt denn frustriert.
Habe 3 Stunden gebraucht, um alles zu reparieren, ein paar Kleinigkeigkeiten wie neue Heckstreben und ein neues Taumelscheibenservo sollten diese Woche per Post eintreffen.
Immerhin habe ich heute gelernt, daß ich mit einem Ritzel mit ETWAS weniger Zähnen eine Höllenmaschine in der Luft habe.
Hier ein Bild von den Teilen, die es richtig erwischt hat. Auffällig, das die meisten davon eher länglich sind und nur eines kreisrund, nicht wahr?
An einem der Rotorblattreste kann man sogar noch die Ackerkrume erkennen.

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Donnerstag, Oktober 22, 2009

 

Und was ist eigentlich mit den Helis?

Ist ja schon fast einen Monat her, daß ich hier über Nacht den CopterX zusammengebaut habe. Am Wochenende nach dem Zusammenbau hatte ich den Erstflug, der unproblematisch aber auch unspektakulär verlief, da die avisierte Motorleistung nicht wirklich für einen wendigen Flug ausreichte. Am gleichen Tag beschädigte ich den Hubschrauber durch einen Schaltfehler am Boden. Heli ging aus dem Stillstand auf Vollgas und vollführte den Hühnertanz auf dem Feldweg. Musste eine Hauptrotorwelle und ein Kugelgelenklager auswechseln. Stellte kurz darauf fest, daß die zugegebenermassen auffällig billigen Servos des chinesischen Lieferanten nicht mal den Pappkarton wert waren, in dem sie eingepackt waren. Also einen anderen Hauptmotor und 3 Taumelscheibenservos von Nexspor eingebaut. Und siehe da, der Copter fliegt ganz fantastisch, habe das schöne Wetter diese Woche für die präzise Einstellung des gesamten Fahrzeugs genutzt und massenweise Akkus leergeflogen. Flips und Loops gehen wie am Schnürchen, das Ding fliegt sich mit seinen 800g Abfluggewicht und der Konstruktion aus Aluminium wesentlich präziser und kräftiger, als sein 140g leichterer Vorgänger Blade 400. Liegt im Wind wie ein Fels in der Brandung.
Wolfgang hat seinen fast baugleichen Heli mittlerweile auch schon mehrfach sicher in der Luft gehabt, Micha übt täglich mit dem kleinen Walkera. Die Juggernaut Heli Association ist also wohlauf.
Video vom CopterX folgt noch. Bis dahin ein Video von Alan Szabo beim Vorführen des neuen T-rex 450 Sport. So würde ich auch gerne fliegen können:

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Ich schmeiss mich weg

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Mittwoch, Oktober 14, 2009

 

Da haben wir den Salat

Der erste Schnee

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Dienstag, Oktober 06, 2009

 

Spaß im Netz

...Youtube- Seiten von religiösen Fundamentalisten, die dümmliche Jesus- Videos zeigen mit "Fake !!!" kommentieren...

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Montag, Oktober 05, 2009

 

Alive in Joburg

Mir kürzlich District 9 von Neill Blomkamp angeschaut. Der Science Fiction Film ist in meinen Augen einer der ganz großen Würfe des Genres. Der Film erzählt die Geschichte von Millionen in Johannesburg gestrandeten Ausserirdischen, die von den Behörden in den Slums der südafrikanischen Stadt untergebracht werden. Die Geschichte ist eine erstaunliche Parabel über Rassismus und Fremdenhass, spart jedoch nicht mit Spannung und unglaublich gut gemachten Special Effects und einer ausgezeichneten Story. Laut Neill Blomkamp wurden alle Aliens von einem einzigen Schauspieler gespielt und die meisten der Dialoge zwischen Aliens und Menschen improvisiert.
Was bisher noch recht unbekannt ist: Neill Blomkamp drehte 2006 ein 6 Minuten langes Prequel zu "District 9" namens "Alive in Joburg".
Das verblüffende an diesem Prequel ist, daß die ganzen Aussagen von Menschen bezüglich der Ausserirdischen sich eigentlich auf Zuwanderer aus Nigeria und Zimbabwe beziehen.

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