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Montag, November 09, 2009Flux- Kompensator?
10000 Wissenschaftler haben 15 Jahre lang am LHC, dem "Large Hadron Collider" gearbeitet. Und jetzt funktioniert das Ding nicht. Stattdessen versagt der gewaltige Teilchenbeschleuniger immer wieder durch seltsame technische Probleme. Der LHC soll dem Nachweis des Higgs- Bosons gelten, einem vorhergesagten, aber bisher nicht nachgewiesenen Elementarteilchen.
Holger B. Nielsen and Masao Ninomiya, eigentlich als seriöse Wissenschaftler bekannt, haben jetzt die Behauptung aufgestellt, daß LHC genauso wie sein Vorgänger SSC (amerikanisches Projekt, nach laufenden Fehlschlägen 1993 eingestellt) nicht funktionieren KÖNNEN, weil die Natur selbst den Versuch verhindert. Die Erklärung läuft darauf hinaus, daß das Universum durch Teilcheneinwirkung aus der Zukunft versucht, den Versuch, Higgs- Bosonen zu erzeugen, zu verhindern. (Link) Der letzte Versuch wurde durch ein Stück Baguette verhindert, daß durch ungeklärte Ursache in den Teilchenstrahl gelangt ist. Stoff, der eines Douglas Adams würdig ist. Labels: Experiment, kaputt, LHC, na sowas, wtf?
Comments:
Naja, wenn man bedenkt, daß sich
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Licht im Doppelspaltversuch völlig anders verhält, nur weil es sich beobachtet weiß... Aber vielleicht sollte man dem Apparat mal eine wirklich heiße Tasse Tee anbieten. Werden ernstzunehmende Zeitmaschinen nicht stets so betrieben? Links to this post: << Home |
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