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Montag, Juni 23, 2008

 

Gewonnen?

Von wegen!
Morgen, SW3, das Schlaglicht mit dem Thema
gewonnene Reisen.
Erwähnt wird auch genau jener Veranstalter,
mit dem Mario und ich in der Türkei waren,
was hier schon nachzulesen ist.

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Samstag, Juni 21, 2008

 

Heute ist Solstitium.

Was nichts weiter heißt, als dass sich wildfremde Leute
an Orten wie Stonehenge und ähnlich mystischen
Steinhaufen gemeinsam die Birne zukiffen und sich
gegenseitig auf die Füße treten, denn sie wollen alle das
Wunder des längsten Tages im Jahr an alter Kultstätte
erleben.
Weil die Leute damals noch wussten, worauf es ankommt!
Nämlich.
Das war noch spirituell!
Weil, und so steht es geschrieben: Früher war alles besser.
Das Wasser war reiner, das Gras grüner und der Stoff
des Druiden hat auch besser geknallt.
Ich empfehle: legt Euch ein halbes Rind oder eine
Tofufabrik auf den Grill, habt Spass, seid fruchtbar und
mehret Euch.
Oder so.

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Dienstag, Juni 17, 2008

 

Doing it with the Reaper

Die letzten Jahre habe ich in meinem Studio mit Cubase SX3 gearbeitet. Nachdem Emagics Logic nur noch für den Mac hergestellt wurde, blieb auch kaum eine andere Wahl. Letzte Woche hatte ich mich mit Mathias noch drüber unterhalten, was wohl aus dem "Beinahe"- Freeware- Ansatz "Reaper" von Cockos Software geworden ist. Habe mir die neueste Version von Reaper an diesem Abend als Trial heruntergeladen und teste seitdem.

Fazit nach 4 Tagen und 2 aufgenommenen Musikstücken:
- Cubase SX ist für mich erledigt.
- Selten so einen intuitiven, stabilen Sequencer gesehen
- Viele Arbeitsschritte, die mich vorher Minuten gekostet haben, kosten mich jetzt höchstens 2 Mausklicks
- Die Anbindung hochwertiger Studiohardware läuft unproblematisch vonstatten
- Die Standardaudioprozesse (EQ, Comp) die mitgeliefert werden, können sich hören lassen
- Das Programm braucht wenig von meiner kostvaren Prozessorleistung. Habe hier bei Stücken mit 25 Spuren, insgesamt ca. 50 Effekten, nichtmal 30% Rechenlast angefordert. Da lacht der Quadcore. Die durchdachte Performance- Anzeige von Reaper hilft einem ausserdem, bös prozessorfressende Plugins zu bändigen.
- Lob, Lob, Hudel, Lob in Verbindung mit uneingeschränkter Empfehlung


Reaper kann als uneingeschränkte Vollversion heruntergeladen werden (einfach mal googeln), regelmäßige Benutzer werden gebeten, die Software zu kaufen, ca. 36 EUR für Privatnutzer, 150 EUR für kommerzielle Nutzer. Das hört sich anders an, als die üblichen 400-800 Euronen für einen Sequenzer, der alles kann, und Reaper kann alles, was man so von einem guten Sequencer erwartet.

Das Beste ist, das Reaper nicht der Kreativität steht. Habe ich einmal mein Mastertemplate richtig ans Studio angepasst, kann ich mich durchgehend aufs Musikmachen konzentrieren.

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Donnerstag, Juni 12, 2008

 

Aghate

Da ich in der Regel das Radio eher meide, vor allem
die privaten Sender, bei deren Moderationen ich mich
bei aufgezwungener Mithörerschaft zu Wendungen
wie "dumm wie Bohnenstroh" oder Ähnlichem hinreißen
lasse, und die es schaffen, jeden noch so guten Titel
durch täglich dreimaliges runterdudeln in ein zuverlässiges
Emetikum zu verwandeln, musste mich eine Kollegin
auf diesen Fall von "misheard lyrics", wie wir sie bereits
an anderer Stelle erörtert hatten, aufmerksam machen.
Danke Diana.

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Donnerstag, Juni 05, 2008

 

Scherzartikel

Heute kam die Idee auf, in Großbüros Scherzartikel zu verteilen, und zwar Tesafilmrollen, die aus einem Stück Acrylrohr bestehen, an denen man niemals den Anfanf finden wird, Kugelschreiber, deren Mine reinschnappt, wenn man etwas auf´s Papier drückt, sowie Büroklammern, die beim Büroklammern sofort zerbrechen. Zusätzlich könnte man die Druckerpatronen durch welche ersetzen, die mit magischer Tinte gefüllt sind, die nach 2 Stunden unsichtbar wird.
Herrlich beleben könnte man so ein Großraumbüro ausserdem dadurch, daß man sich mal die paar Euro gönnt, den ganzen Tag lang Zettel mit der Aufschrift "Das ist kein Fax" an alle verfügbaren Faxnummern zu schicken.

Ob man die Produktivität nicht durch derlei Kurzweil drastisch steigern könnte?

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Sowas such ich schon die ganze Zeit...

...den R2D2- Übersetzer.

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Dienstag, Juni 03, 2008

 

Bo passed away

Bo Diddley, einer der Gründerväter des Rock'n'Roll, starb
gestern im Alter von 79 Jahren an Herzversagen.
Verehrt von Vielen inspirierte er Einige; bekannt wurde
er zum Beispiel mit Songs wie "Bo Diddley" und
"Who Do You Love", die er auf seiner rechteckigen
Gitarre zum besten gab.

"I play the guitar as if I were playing drums."
Yes you did, and you did well.
Rest in peace, Mr. Bates.

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Neue Bilder

vom neuen Studio gibt´s in der Sektion Musik/The Studio. Habe die letzten Wochen ziemlich viel rumgebastelt, um das hier alles fein zum Laufen zu bringen. Und jetzt läuft´s. Was allerdings gerade mit dem Zähler auf dieser Website los ist, weiss ich auch nicht.

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