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Montag, April 28, 2008

 

Es rockt nicht wirklich in Korea...

...jedoch der Drummer dieser Lounge Band scheint sich seinen Beruf eigentlich anders vorgestellt zu haben. Ausserdem widerlegt der Gesichtsausdruck dieses Rhythmikers den letzten Blog- Beitrag von Sven Scholz.

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Montag, April 21, 2008

 

Das ließ mich würgen

Gelegentlich werde ich gefragt, warum ich noch kein Windows Vista benutze. Der Grund ist simpel. Wegen dieses Webespots. Wer solche Machwerke auch nur seinen Vertriebsmitarbeitern vorspielt, dem sollte man wohl besser keine Betriebssysteme abkaufen. Endlich mal ein echtes Argument für Linux.

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Donnerstag, April 17, 2008

 

Schon wieder...

...beim virtuellen Stage Diving den Fernseher umgeschmissen.

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Dienstag, April 15, 2008

 

Und hier...

...etwas Verwirrendes für alle Donnie Darko - Insider

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Montag, April 07, 2008

 

Musikschule in Birkenfeld eröffnet

Stefan Klings Percutio hat jetzt eine Filiale in Birkenfeld. Unglaublich, was die Jungs da in den letzten Wochen aufgebaut haben, die Birkenfelder Filiale teilt sich ein mächtiges altes Haus an der Dietlinger Str. mit einer Tanzschule.
Und ich habe dort einen fein eingerichteten Unterrichtsraum mit allem Schnickschnack, der aussieht wie ein Showroom der "Schöner Wohnen". Anmeldungen nehmen wir jederzeit unter 07231-71825 entgegen. Gerne vergeben wir auch Termine für Probestunden (Gitarre, Schlagzeug, Bass, Klavier/Keyboard,Percussion, Gesang)

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Reisebericht Türkei

So begab es sich, dass mein Bruder Knut vor einiger Zeit eine Gewinnbenachrichtigung über eine Türkeireise in seinem Briefkasten fand.
Da er selber keine Zeit für die Reise hatte, schenkte er die Reise kurzerhand mir und ich lud Wolfgang au ´ne Woche Türkeitour ein.
Bereits im Vorfeld waren wir über die mangelnde Seriosität des Reiseanbieters informiert, hielten uns also mit Buchungen für irgendwelche Rundreisen oder Halbpensionen zurück.

Wir begannen unseren Urlaub direkt in Antalya, nettes Hotel direkt am Meer, in der Nähe von den Wasserfällen.
Schon am ersten Tag informierte uns die Reiseleitung über Änderungen im Reiseablauf, so wurden auf alle Fahrten zwischen den drei Hotels Verkaufsveranstaltungen geplant, verbunden mit Frühaufstehen um 5.30 und einpeitschenden, zur Kaufmotivation gedachten Parolen unserer Reiseleiterin.
Diese konnte ich dann ganz unmissverständlich davon überzeugen, Wolfgang und mich (sowie später auch andere unserer Reisegruppe) besser nicht zu versuchen zu überreden, an solchen Verkaufsveranstaltungen teilzunehmen.

Das geschah während folgenden Dialogs:
Mario:?Ich geh solange da drüben Kaffee trinken?
Reiseleiterin:? Aber ich bin für sie verantwortlich?
Mario:?Wie?? Ich bin volljährig?
RL:?Aber sie müssen da mit reingehen?s
Mario:?Sterben muss ich?
RL.?Also äh, gut, dann gehen sie mal da beiseite?
Mario:?Lass meinen Arm los, Du?

Versuchte mich diese Reiseleiterin doch tatsächlich physisch von meinen Mitreisenden abzudrängen, damit ich diese nicht auch noch mit meinem Konsumunwillen infiziere.
Damit waren die Fronten geklärt und die Bar geöffnet.
Unsere Reiseführerin (sie hiess Hürriet, Hülya oder Karlheinz, ich kann mich kaum erinnern) entwickelte sich während der nächsten Tage zu einem geliebten Feindbild unserer Reisegruppe. Wenn sie morgens im Bus anfing durch die Verstärkeranlage zu sprechen, sah man massenweise Hände hochfliegen und die Ausschalter der Lautsprechersysteme an jedem Sitzplatz betätigen. Die Frau brüstete sich ca. 2 mal die Stunde mit ihrem Germanistikstudium, dass sie, nach ihrer Sprachfähigkeit zu schliessen, billig bei ebay erstanden hatte. Zudem monologisierte sie stundenlang über ihr stark verzerrtes und wohl aus dem regierungsnahen Fernsehen erworbenes Bild der Frauen in der Türkei und brachte historische Fakten durcheinander. Aus unserer Sicht hätte sie sich lieber bei Bahlsen zum Kekseeinpacken bewerben sollen, denn als Reiseführerin. Die war wirklich dumm wie Brot und zudem noch eine Nervensäge.

Ansonsten gestalteten wir unseren Urlaub ziemlich auf eigene Faust, gemeinsam mit ein paar neuen Freunden aus unserer Reisegruppe besuchten wir die alten Ausgrabungen der griechischen Städte Ephesos und Phaselis, kraxelten auf den Kalkfelsen von Pamukkale herum, sahen die Ruinen von Herapolis, wanderten durch die Altstadt von Antalya, feierten heftig mit unterschiedlichen türkischen Einheimischen herum und hatten eine Menge Spaß.

Ein lieber Gruß an dieser Stelle an die netten Leute, die wir während des Urlaubs kennengelernt haben, deren Gesellschaft aus diesem Urlaub wirklich was Besonderes werden liess. Insbesondere an Hans und Felix, Stephan und Victor, Anne und Gert, sowie Alex, Ali, Nuri und Mehmed.

Fazit: Wer in seinem Briefkasten eine Gewinnbenachrichtigung von Meier- Reisen für einen Urlaub in der Türkei findet, kann die Reise sorglos antreten, sofern er nicht auf die Idee kommt, irgendwas von den von Meier angebotenen Tagesausflügen zu buchen, die sind nämlich Abzocke bzw. Werbeveranstaltungen der übelsten Art. Die Tagestouren sind völlig überteuert, jede der angebotenen Touren kann jedoch mit Hilfe einheimischer Firmen problemlos vor Ort gebucht und durchgeführt werden.
VORSICHT: Es gibt eine Menge verdeckter Kosten, in die man reinstolpern kann, so werden alle Tagestouren separat berechnet, die Komplettbuchung aller Ausflüge, die einem am Anfang des Urlaubs als ?Sparpaket? angeboten wird, spart in Wirklichkeit nichts, kostet im Gesamten das mehrfache des Preises, den einheimische Touristikunternehmen verlangen.
Für den Rückflug nach Deutschland verlangen Meier- Reisen schliesslich noch eine Sicherheitsgebühr, auf die in den ursprünglichen Reiseunterlagen auch nur im Kleinstgedruckten hingewiesen wird.

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