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Dienstag, Januar 30, 2007

 

Sie sind da!

Und sie helfen wo sie können.
















Gefunden bei Nina.

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Donnerstag, Januar 25, 2007

 

Liebes Tagebuch...

...draußen sieht's ja richtig weihnachtlich aus. Wie puderzuckerbestäubt.
Obwohl es an Heiligabend ja schon Jahre nicht mehr geschneit hat.
Meine Befindlichkeit alterniert ständig zwischen Hass und Wut und eitel Sonnenschein.
Liegt es an den Kollegen? Am Wetter? Bin ich klimaterisch? Oder schwanger? Eher nicht.
Wüsste auch gar nicht von wem.
Vielleicht bringt mich ja das Essen heute abend wieder richtig drauf.
Wer auch immer heute kochen mag.
Nur nicht vergessen: Funke und Akku, daß Mario mal wieder Heli fliegen kann.
Sonst wird der auch noch so komisch.

Dienstag, Januar 23, 2007

 

Das Musikbusiness

ist hart, weiss man. Wie hart, zeigt der Battle of the bands. Grandios.

Dienstag, Januar 16, 2007

 

Wii bitte?

Alles ist Gift und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, daß
das Ding kein Gift ist.
(Philippus Aureolus Theophrastus Bombastus von Hohenheim,
kurz: Paracelsus)

Das musste auch Jennifer Strange aus Sacramento, Californien
erfahren, die letzten Freitag tot zuhause aufgefunden wurde.
Sie hatte an dem Wettbewerb "hold your wee for a wii" einer
Radiostation teilgenommen, mit einfachen Regeln: trink' soviel
wie du kannst, ohne die Toilette zu benutzen. Dem Gewinner
winkte eine Nintendo Wii.
Das letzte was man von ihr sah und hörte war anscheinend,
als sie mit bösen Kopfschmerzen weinend ihren Arbeitsplatz verließ.
Laut Gerichtsmediziner starb die Frau tatsächlich an Wasservergiftung.

Was ich von Jens über diese sagenumwobene Wii hörte war begeistert,
überschwenglich gar.
Mir war auch bekannt, daß einige Leute nicht bereit waren viel dafür
zu bezahlen, sondern noch viel mehr. Wobei ich diesen Preis denn
doch für ein bißchen überzogen halte.

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Mittwoch, Januar 10, 2007

 

Znüninae?

Es steht zu vermuten, daß es ein Grund ist, daß es bei den Helvetiern
nicht ganz so flach ist, wie Obelix vermutet, sich dort, analog zu Tibet
und dem Altaigebirge eine besondere Kunstform herausbilden konnte.
Es ist hier nicht die Rede von Gebirgsgrafitti, Gratskulpturen oder
hübsch ornamentierten Pullovern aus Yak- bzw. Yetiwolle.

Es mag zum Beispiel einigen Leuten hinreichend bekannt sein, daß es
außer Alphornbläsern und Jodlern auch noch andere musikalische
Schweizer gibt. Ein paar davon haben es gar zu einer gewissen
Popularität gebracht.
Relativ unbekannt hingegen ist das Duo "Stimmhorn", das, wie der
Name schon unterschwellig suggeriert, mit der Stimme und diversen
Hörnern seine Musik produziert.
Christian Zehnder, der Hauptsächlich für die Vokalität verantwortlich
zeichnet, hat es mit dem Obertongesang zu wahrer Meisterschaft
gebracht (Aah, Tibet! Daher!) und Balthasar Streiff harmonisiert das
Ganze mit lebenden Hörnern. Crap Larynx ist nur ein Beispiel fröhlicher
Experimentierfreudigkeit.
Lasst es raus, Jungs!

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Montag, Januar 01, 2007

 

Gutes Neues an alle...

... ich wünsche euch ein Jahr wie Surfen auf dem Tsunami, wie Feiern ohne zu reihern, wie V wie Vendetta, wie das Jahr der Jahre.

Und vielen Dank an die Sylvestersippe gestern in der B34, selten so ein kleines, geiles Fest an Sylvester verbracht. Mit allem dabei: Sossen mit viel Knoblauch, Spaß auf drei Stockwerken, geborstenen Rotorblättern, lieben Überraschungsgästen, die im gerade begonnenen Jahr ihren schweren Frachter durch das Feuer der Haubitzen nach Büchenbronn steuern, Prima selbergemachte und konservierte Musik , Michas erfolgreichen Ansätzen zur Optimierung von Freizeitsprengstoffen, 21 Jahre alten Weissweinen, die nach Urlaub schmecken, und einen flach mit dem Gesicht auf dem Boden im Avionikraum rumkriechen lassen.

Bis zur nächsten Party

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