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Mittwoch, Januar 10, 2007Znüninae?
Es steht zu vermuten, daß es ein Grund ist, daß es bei den Helvetiern
nicht ganz so flach ist, wie Obelix vermutet, sich dort, analog zu Tibet und dem Altaigebirge eine besondere Kunstform herausbilden konnte. Es ist hier nicht die Rede von Gebirgsgrafitti, Gratskulpturen oder hübsch ornamentierten Pullovern aus Yak- bzw. Yetiwolle. Es mag zum Beispiel einigen Leuten hinreichend bekannt sein, daß es außer Alphornbläsern und Jodlern auch noch andere musikalische Schweizer gibt. Ein paar davon haben es gar zu einer gewissen Popularität gebracht. Relativ unbekannt hingegen ist das Duo "Stimmhorn", das, wie der Name schon unterschwellig suggeriert, mit der Stimme und diversen Hörnern seine Musik produziert. Christian Zehnder, der Hauptsächlich für die Vokalität verantwortlich zeichnet, hat es mit dem Obertongesang zu wahrer Meisterschaft gebracht (Aah, Tibet! Daher!) und Balthasar Streiff harmonisiert das Ganze mit lebenden Hörnern. Crap Larynx ist nur ein Beispiel fröhlicher Experimentierfreudigkeit. Lasst es raus, Jungs! |