HMleiste10202

Donnerstag, August 31, 2006

 

A propos Musik:

Laut den BBC-6music-news ist jetzt eine Website im entstehen, die legalen und kostenlosen
Musikdownload bietet. Wie der Sender berichtet, haben die (beteiligten) Musiklabel
Alternativen zum Kohle machen erarbeitet.
Vielleicht haben sie auch nur etwas gelernt.
Unter www.spiralfrog.com erfährt man schonmal Näheres. Lassen wir uns überraschen.

Mittwoch, August 30, 2006

 

...septepl in the sky...

Früher ging's mir immer so: da hörte ich ein Stück und fand's erstmal klasse.
Nachdem ich's dann ein paar Mal gehört hatte, konnte ich dann auch richtig mitsingen.
Nur: mangels Kenntnissen der englischen Sprache hat das oft nicht so recht hingehauen.
Aber es war immerhin möglich die Sache phonetisch - wenigstens ungefähr - wieder zu geben.
Im übrigen kenne ich Coverbands, die immer noch genau so vorgehen. Spart man sich die
Auswendiglernerei und es merkt eh kein Mensch.
Mittlerweile klappt es zwar bei mir mit dem Englischen besser, das hilft aber leider auch nicht immer.
Wo das jedoch möglicherweise hinführt, das kann man hier sehen.
Einfach köstlich.

Ich danke auf's herzlichste Löwenzahn für diesen Hinweis.

P.S.: Wer errät, woher die Überschriftzeile stammt, kriegt einen noch unbestimmten Preis.

Dienstag, August 29, 2006

 

&%$&"§...

'xcuse me, sir, do you have any vembers?
Sorry, no vember here.

Pardon my french, but this §&%$ing weather gets me pissed off -
each passing day.

Dienstag, August 22, 2006

 

Krass

Diese fortlaufende Grass - Diskussion geht mir langsam auf den Sender.
Der junge Graß, wie er damals noch hieß, meldete sich mit 15 Jahren zur
Wehrmacht, in einem Alter, in dem dieser Verein für einen heißpropagandierten
Jüngling ein knorke Pfadfinderclub mit richtigem Zusammenhalt und echten Waffen ist.
Mit siebzehn, Ende '44, also praktisch in den letzten Kriegswirren, wird er zur
Waffen - SS einberufen, in die 10. SS-Panzer-Division "Frundsberg", die die
Aktion in Arnheim schon hinter sich hat und im Februar des darauffolgenden
Jahres an die Ostfront verlegt wird - personell bereits völlig unterbesetzt.
Am 8. Mai '45 wird er schließlich von amerikanischen Truppen gefangen
genommen, und gibt sich hier auch als Mitglied der Waffen - SS zu erkennen.

Hätte dieser Mann schreiben können, was er schrieb oder erreichen können,
was er erreichte, wenn er diese Geschichte nicht mitgemacht hätte?
Oder wenn sie der Öffentlichkeit bekannt gewesen wäre?

Stört denn jemanden die bekannte Tatsache, daß hochrangige Mitarbeiter der
NSDAP nach Kriegsende wieder auf genau denselben Posten gesetzt wurden?

Montag, August 21, 2006

 

Aerobat - schöön!





Das mit den VFA ließ mir keine Ruhe, so 'nen Flieger brauchte ich auch.
Also hab ich mir denn einen gebastelt. Eine Zero; nicht die schnellste,
auch keine Wahnsinnsrollrate, aber schön wendig.
Für's erste Mal gar nicht so schlecht, denke ich.
Nur, der tiefe Rückenflug ist noch übungsbedürftig.

Sonntag, August 20, 2006

 

Geehrte Fluggäste...

Wo wollt Ihr abfliegen? Frankfurt?
Na vielleicht überlegt Ihr Euch das ja nochmal.

Samstag, August 19, 2006

 

Alive (4)

Dieser junge Mann aus den Staaten ist nicht nur schnell unten, sondern auch meistens der Erste, wenn´s um den Aufstieg geht...

...Wahnsinn, ich fass es nicht...

 

Virtual

Oder man zeigt Sachen von Leuten, die sich besondere
Fertigkeiten im virtuellen Raum erworben haben.
So wie diese Leutchen hier, die Virtual French Aerobats, die
sich die Plattform von IL2 - Sturmovik als Trainingsgelände für
Kunstflug ausgesucht haben.
Kleine Filmchen gibt's, so wie diesen, 3:50 lang, 20 MB
oder jenen, 5:45 lang und knapp 40 MB groß.

Mittwoch, August 16, 2006

 

Anti - Alive ???

... man könnte ja auch mal Dinge posten, von Menschen, die etwas bestimmtes GARNICHT gut können.
Wie z.B. diese Amis hier, die versuchen einen gestrandeten Wal zu sprengen und das Ganze ordentlich vermasseln, hehe....

Flugwalstücke

 

Alive(3)

Wem Billard zu gefährlich ist, der kann ja an der frischen Luft fernsehen.

 

Alive(2)

Mit etwas Übung wird dieser junge Mann aus der Tschechei vielleicht irgendwann mal ganz ordentlich Billard spielen können. Mit etwas Willen....

Dienstag, August 15, 2006

 

Brecht

Gestern vor fünfzig Jahren starb Berthold Brecht.
Ja, ich weiß, nicht aktuell. Aber es war vor fünfzig Jahren und einem Tag
und was ist das schon, gemessen an den unendlichen Weiten des Ozeans?

Bert Brechts wohl bekanntestes Werk war das Theaterstück
"Die Dreigroschenoper" von 1928, dessen Moritat von Mackie
Messer wohl jeder wenigstens im Ansatz kennt.
Die Oper "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" zählt ebenfalls zu den
Bekannteren Werken; für beide Stücke stammt die Musik von Kurt Weill.

Das Motto der Stadt Mahagonny ist schlicht: Alles ist erlaubt.
Anders ausgedrückt:
"Erstens vergesst nicht, kommt das Fressen, zweitens kommt
die Liebe dran, drittens das Boxen nicht vergessen, viertens
Saufen so lang man kann. Vor allem aber achtet scharf, dass
man hier alles dürfen darf."
Nur eines muß man können: bezahlen. Denn Armut steht unter
Todesstrafe. Es kommt auch wie es kommen muss: Paule Ackermann,
der Urheber dieses Gesetzes geht selbst daran zu Grunde: Er wird
wegen Zechprellerei hingerichtet, die Stadt versinkt im
moralischen und wirtschaftlichen Chaos.
Vergleiche mit Sodom und Gomorrha sind durchaus angebracht und
beabsichtigt.

Als das Stück 1930 in Leipzig uraufgeführt wurde, kam es zu
einer geplanten Störaktion durch NSDAP - Anhänger. Mit Mühe wurde
das Stück dennoch zu Ende gespielt.
Brecht wurde vorgeworfen, er sympathisiere mit den Sozis.

Am 14. August 1956 stirbt Bert Brecht achtundfünfzigjährig
infolge eines Herzleidens in der Berliner Charité. Aus Angst
lebendig begraben zu werden ordnet er vor seinem Tode den
finalen Herzstich an und er möchte in einem Sarg aus Eisen
oder Stahl beerdigt werden. Er liegt jetzt im Dorotheenstädtischen Friedhof
unter einem schlichten Stein begraben, die Inschrift besteht nur aus seinem Namen.
Dem Wunsche nach dem Text "Er machte Vorschläge, wir haben sie berücksichtigt"
wurde nicht entsprochen.

Montag, August 14, 2006

 

Der Umbau des Studios

ist beinahe abgeschossen. Mit Hilfe von Micha, Wolfgang und Daniel entstand das bisher wahrscheinlich geräumigste und funktionalste Konzept- Unterrichts- und Bandstudio, auf das ich jemals meine wurstigen Finger legen durfte.

Wesentlicher Unterschied zum alten Studio ist die räumliche Trennung zwischen Regie und Aufnahmebereich, muss bei Bedarf nur noch eine Holzwand mit ca. 2x2 auf 3m einsetzen um die Bereiche auch akustisch zu trennen.

Im Bereich für Session- und Bandaufnahmen ist nun reichlich Platz für Musiker und Instrumente, Scholzens elektronisches Schlagzeug hat eine würdige Ecke gefunden und ist nun perfekt trittschallisoliert.

Durch Kai´s Soundkarte (motu 828mkII mit etlichen Eingängen) bekommen wir jetzt locker Vocals, Bass, 2 Gitarren, Synthi+ Sampler, Schlagzeug sowie Blasinstrumente gleichzeitig auf separate Tracks aufgenommen, oder in der Regie arbeiten bequem bis zu 4 Leute am Sequencer oder am Mix. Bequeme Importmöglichkeiten für mitgebrachtes Audiomaterial aller Formate ist gegeben.

An die Regie angeschlossen ist jetzt das Büro sowie eine kleine Werkstatt für Hardwarereparaturen. An den Aufnahmeraum angebunden gibt es einen Unterrichts- und Pausenbereich.

Werde die nächsten Tage mein paar Bilder einstellen.

Samstag, August 05, 2006

 

Die Titanic ist unsinkbar und meine Schuhe leuchten blau

Da brennt den Schweden wegen des Ausfalls von Sekundäraggregaten beinahe ein Atommeiler nach Australien durch und Deutschlands Kraftwerkbetreibern scheint es mal wieder an Vorstellungsvermögen zu mangeln.
Sofort geht´s bei den deutschen AKW- Betreibern los mit der "Sowas kann bei uns nicht passieren"- Litanei. Gelalle. Jeder Mensch, der technisch einigermassen versiert ist, wird begreifen, daß die Behauptung von der garantiert fehlerfreien Maschine eher auf die, drücken wir es sachte aus, Kurzsichtigkeit und Profitgier der Betreiber als auf die ach so sichere Technik des 21. Jh. zurückzuführen ist. Wenn diese Plappermännchen weiterhin so tun, als ob die Gesetze des Murphy für ihre Kraftwerke nicht gelten, wird früher oder später der nächste Landstrich dieses Kontinents unbewohnbar werden. Dann gibt´s neue Motorradstrecken für Elena, ein hübsches Leuchten am Himmel und ausgezeichnete Strahlpilze mit Sauce Becquerel.

Freitag, August 04, 2006

 

Alive(1)

Dies ist der Beginn einer kontinuierlichen Rubrik.
Immer wieder stolpert man im Netz über Informationen über virtuose Spinner, unbekannte Talente, nie erkannte Meister und überhaupt über Leute, die etwas Seltenes oder Einzigartiges beherrschen oder mutig genug sind, auch ohne besondere erlernte Fähigkeiten auffällig zu sein.

Unter "Alive" wollen wir solche Fundstücke im Netz aller Formate präsentieren.

Zu Beginn ein Video, das ich vor ca. einem Monat fand, von einem Typen, der mit Hilfe seines Theremins und Ableton Live Bobby McFerrin´s "Don´t worry be happy" interpretiert. Viel Spaß.

Donnerstag, August 03, 2006

 

Star Wreck

Mal wieder eine Star Trek Parodie.
Diesmal sogar eine ganz ausgezeichnet gemachte, wenn man davon absieht, daß es sie nur auf finnisch mit englischen Untertiteln gibt. Trotzdem absolut sehenswert, so gute Special- Effects und dichte Raumschlachten gab´s nicht mal in den Star Trek Kinofilmen.

Das ganze Teil ist ca 1h 40min lang, ca 550 MB groß und in herausragender Qualität codiert. Am Nachspann sieht man spätestens, daß das Projekt wohl nicht ganz billig war.

Meine Lieblingszene ist die, in der der Klingone nach einer Ohrfeige in Tränen ausbricht....

Mittwoch, August 02, 2006

 

Mein Radiowecker...

... bläst mich morgens normalerweise mit schlimmer Musik aus dem Schlaf. Wenn´s nicht Xavier Naidoo´s Gestammel ist, ist´s irgend ein anderer Dreck aus den billigsten Pfründen der Massenindustrie. Von klassischer Musik werd ich nicht wach, nach Volksmusik bin ich den ganzen Tag Berserk, also muss es ein Pop- Sender sein.

In letzter Zeit allerdings wurde ich gelegentlich von Katie Meluas Nachtigallenstimme erweckt und bin erfreut, mal wieder ein richtig hübsches Stückchen in den Charts zu finden.

Hoffentlich dudeln sie´s jetzt nicht dreissig Mal am Tag und machen´s damit kaputt.

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