HMleiste10202

Donnerstag, Juni 29, 2006

 

Verrückte Statuen...

















...aus aller Welt gibts hier http://haha.nu/funny/strange-statues-around-the-world/ zu sehen.
Schon nett verrückt was anderer Städte Stadtbild so prägt. Bis auf unseren "Dicken" in der Fussgängerzone in Pforzheim sieht man hier leider nur die typischen 08/15 Plastiken.....

....das muss anders werden!!!

be nice!!

NetDan

Mittwoch, Juni 28, 2006

 

Eine mögliche Theorie

Gestern abend führte uns, wie es der Zufall so wollte, unsere Diskussion (natürlich mal wieder die WM) zur hinlänglich bekannten Feststellung, dass man unsere Bundeskanzlerin Angie bei Spielen der deutschen Mannschaft stets, nicht wie Beckenbauer oder andere Objektivfänger, ohne ihren, wie mir scheint, öffentlichkeitsscheuen Gemahl auf der Tribüne sitzen sieht. Als ob uns nicht allen schon klar genug ist, dass Angela Merkel eine eigenständige und selbstsichere Frau ist, die keinen (starken) Mann an ihrer Seite braucht, um sich in der Politik (und/oder auch anderweitig) durchzusetzen. Also braucht sie ihn schon gar nicht beim Fußball - soll er doch solange den Garten bewirtschaften, oder mit seinen Freunden über Fußball lästern...
Nun aber zur entlarvenden Theorie, die mir gestern in den Sinn kam:
Frau Merkel kann sich, wie mir scheint, mit ihren Ehegatten nicht in der Öffentlichkeit blicken lassen, weil er (nein nein, er muss nicht auf die Kinder aufpassen, die gibt es im Hause Merkelsen ja nicht...) möglicherweise ein notorischer Grabscher ist, der seine Finger kaum länger als 2 Minuten bei sich lassen kann und jede Gelegenheit nutzt, die sich bietet, wenn er in Angies Nähe ist - der Rüpel!!! Wahrscheinlich sabbert er dann auch, aber lassen wir das
... nur, dass ihrs auch endlich wißt

Dienstag, Juni 27, 2006

 

Hat...

...eigentlich schon jemand über die Köstlichkeit des letzten
Donnerstags berichtet? Nein? Na, dann wird's aber Zeit!
Denn: lecker war's!
Erstblicklich sah es gar nicht nach soo viel aus,
Torfstecher (aus was auch immer die bestehen mögen), ein Paar
Würste, ein Grill.
Dann aber: Netdan bringt geheimnissvolle Knollen und
Quader aus Alufolie in's Spiel. Vielmehr auf den Grill.
Die Spannung wuchs stetig mit der Erwärmung des
Grillgutes, bis es schließlich zur Enthüllung kam: es
handelte sich bei den Knollen nicht wie zuerst angenommen
um ordinäre Folienkartoffeln, nein, es waren riesige
Champignons, gefüllt mit einer Sauce, weiß, die ihrerseits
mit diversem Gemüse versetzt war. Die Namensgebung
lautete schließlich "Pilz Lorraine". Die Quader bestanden,
einmal ausgepackt, aus eingelegtem Fetakäse, belegt mit
Frühlingszwiebelartigem, im Ölbad schwimmend und gut würzig.
Dazu wurde ein grüner Blattsalat gereicht, sehr passend
angemacht und selbstverständlich das obligatorische Brot,
diesmal war es eine Baguette.

Daß sich Netdan vermutlich hat von Sunni helfen lassen
halte ich für durchaus legitim; geschmeckt hat's, reichhaltig
war's und gelacht haben wir auch.
Wiederholungswürdig. So nenne ich das.

Montag, Juni 26, 2006

 

Trauer

Nun hat's Bruno also erwischt.
Vielmehr, sie haben ihn erwischt. Tödlich. Den Bären.

Nachdem er anfänglich mit offenen Armen empfangen wurde
und von einzelnen Leuten mit einer Schlange verwechselt wurde,
die sich alle paar Monate mit einer Maus zufrieden gibt, wurde er
schließlich zum Problembären erklärt und zum Abschuss freigegeben.
Finnische Jägersleute, so heißt es, können sich nun rühmen ihn erlegt zu haben.

Wir gedenken in stiller Trauer Brunos und vertrauen weiterhin der Weitsicht unserer Regierung.

P.S.: Man darf gespannt sein, was sich aufgrund der allmählichen
Einwanderung der Wölfe ergibt.
Meines Wissens ist zwar immer noch kein Fall belegt, in dem ein Wolf
einen Menschen angefallen hat, aber die heulen doch so schaurig.
Wenn sie erstmal das eine oder andere Schaf gerissen haben sind es Problemwölfe.
Töten!

P.P.S. und Teildementi:
Soll nicht heißen ich stünde nicht zu meinen Fehlern.
Bruno wurde wohl doch nicht von den Finnen erlegt; diese wollten ihn lebend fangen. Gut so.
Der Name des Schützen wird im Moment scheints geheim gehalten, da schon
Morddrohungen eingegangen seien.
Schlampig recherchiert, 'tschuldigung!

Freitag, Juni 23, 2006

 

Sushi und die späte Rache der Makrele

Habe am Dienstag eine gegrillte Makrele verspeist. Als späte Rache der Makrele hatte ich schliesslich eine Gräte hinten im Hals stecken, die beim Sprechen, beim Schlucken, ja beim reinen Bewegen der Zunge Schmerzen verursachte. Ich aß in unterschiedlichen Happen bis Faustgröße einen ganzen Laib Brot. Ich verätzte mich auf´s Schmerzhafteste, als ich mich an dem Löffel Essig verschluckte, der als altes Hausmittel versagte. Da die Gräte von den Hausmitteln noch nichts gehört hatte, hielt sie weiterhin ihre Position.

Also ging ich am nächsten Tag zum Hausarzt, der mich, nachdem er mir mehrfachst durch seine Werkzeuge in meinem Hals äußersten Brechreiz verursachte, zum HNO schickte. Dieser wühlte auch mit stählernen Werkzeugen hinter meiner Tonsille rum und überwies mich schliesslich in die HNO Unfallambulanz eines bekannten Pforzheimer Krankenhauses. Dem dortigen (trotz Feierabends sehr entgegenkommenden) Arzt gelang es schliesslich, die Gräte brechreizfrei mittels eines Spezialwerkzeugs aus meiner Gurgel zu ziehen, nicht ohne mir vorher angekündigt zu haben, daß ich wahrscheinlich operiert werden muss, da der Fischknochen sich mittlerweile heimtückisch hinter einer Schwellung verbarg . Als er die Gräte dann schliesslich doch noch mit Bordmitteln entfernen konnte, kam ein ca. 2cm langes Gebälk mit Krümmung zum Vorschein. Zum Abendessen hatte ich extra weiche Quarkpfannkuchen.

Ich sehe das als deutliches Zeichen, es ist an der Zeit, dem werten Publikum Fisch zu reichen, diesen Song habe ich 2004 innerhalb von drei Tagen geschrieben und aufgenommen. Viel Spaß und allzeit grätenfreie Filets.



Wasabi die gelbe Gefahr
nimmermehr möcht´ geben seinen Speck der Wal
der Hummer ist entkommen seiner Qual ohne Darm
vorbei das Schwimm´ im trauten Schwarm
Fischer, ein nasses Los ---- Sushi
immer der Seetang wird an Dir kleben

Der Leib des Vaters in Klebreis gehüllt
Die Kiemen der Mutter, zerrissen und wund
Der Tochter Augen mit Würze gefüllt
Hinab in´s Dunkel, hinab in den Schlund

Frischer roher Fisch, ich will ihn kau´n
ich will ihn jeden Tag auf den Tisch
Gräten zerbeissen, den Urgewässern das Leben entreissen,
der Butt darf noch zucken, so möcht´ich ihn schlucken
Ich spür´genau, ich brauch Sushi
Ich spür´genau, ich brauch Sushi
Ich spür´genau, ich brauch Sushi

(Surimi Break)

Rohfischmassaker, Rohfischmassaker

Das Leben als Dorsch kann schnell zu Ende gehn,
die Meeresfrucht wird vor ihrem Schöpfer stehn´
Auch meine Zeit wird kommen, ich bin schon ganz benommen,
doch bis es soweit ist, ess ich Sushi

(copyright Mario Andrich, Juggernaut Invasion Systems, zum freien Download für privaten Unterhaltungsgewinn)

Mittwoch, Juni 21, 2006

 

Ein lustich Spiel

Wir haben vorhin ein nettes Spiel erfunden, reihum werden aus zwei Begriffen zusammengesetzte Wörter genannt. Wenn es auf das Wort Suchtreffer in Google gibt, scheidet die Person, die es genannt hat aus. Gewinner ist der Letzte, der übrigbleibt. So konnten wir eindeutig verifizieren, daß es keine Suchergebnisse für z.B. Brunftstuhl, Sahnereibe, den Geschicklichkeitsschlaf und die Kalkhupe gibt, wohingegen eindeutig Resultate für Wörter wie Bildhörer und Haarpastete zu finden sind.

Irgendeiner ne Idee, wie man das Spiel nennen könnte?

Montag, Juni 19, 2006

 

Gott verdumme mich

Unser Ede hat mal wieder den Vogel abgeschossen

Wer hat diesen - meiner Meinung nach - politisch inkompetenten und sprachlich grenzwertig lächerlichen Wicht mit Seitenscheitel mit politischer Macht versehen. Muss ich wirklich das Schlimmste über den Großteil der Einwohner unseres Nachbarbundeslandes vermuten??

Drei Jahre Gefängnis scheinen mir allerdings etwas mild. Wie wär´s mit dem Scheiterhaufen, der hat sich doch schonmal so gut bewährt. Und passt im Großen und Ganzen viel besser zum Zeitgeist von Stoibers Ideen. Problembär, wuahaha.

Sonntag, Juni 18, 2006

 

Lecken!


Herr Waschsalon sammelt Zungen.
Was für eine wunderbare Gelegenheit der Welt ein BÄH entgegenzuschleudern.

 

Ghoti

Schon in den Tagen meiner Kindheit wurde mir bewusst,
daß zwischen der englischen Orthographie und Aussprache
eine mehr oder minder große Diskrepanz besteht. Meine Mutter
brachte mir relativ früh das Lesen bei und irgendwie
bekam ich schnell mit, daß beispielsweise die
Worte "school" und "time" mitnichten so ausgesprochen
werden, wie es ein Deutscher im Regelfall tun würde.

Die englische Sprache zur Zeit der Alphabetisierung, zu der
Zeit also, in der auch die "Normalbevölkerung", begünstigt
durch den immer noch neumodischen Buchdruck, lesen
lernte, konnte bereits auf eine wechselvolle Geschichte
zurückblicken.
So gab es Einflüsse durch die Kelten, den germanischen
Stämmen Angeln, Sachsen und Jüten, dem Latein, den
Wikingern - also grob gesagt aus Skandinavien, und dem
Französischen. Zeitweise kam es gar zu einer bilingualen Situation,
da nach der Schlacht bei Hastings 1066 der komplette Adel durch
Franzosen ersetzt wurde. Zu dieser Zeit, in der sich das Altenglisch
sukzessive zum Mittelenglisch wandelte, wurden Vokabeln zum Teil ganz
durch französische ausgetauscht oder sie büßten einen Teil
ihrer Bedeutung ein. Beispielsweise im Küchenbereich, in dem das Tier
immer noch anders bezeichnet wird als dessen Fleisch:
sheep - mutton; swine - pork; ox - beef... .

Dann kam die Rennaisance. Das Wissen wurde zum
Allgemeingut, das Volk lernte lesen. Der Wunsch nach einer
vereinheitlichten Sprache wurde laut. Die Realisation derselben
gelang sogar teilweise. Jedoch scheiterte eine Orthographie - Reform
an zu vielen Einflüssen und wohl auch am "great vowel shift", das die
Ausprache der Vokale änderte.

Zu dieser Zeit entstand das "Frühneuenglisch", dessen
bekanntester Vertreter gleichzeitig als der Autor mit dem
größten Vokabular gilt: William Shakespeare.
Da aber alle Bemühungen die Diskrepanz zwischen Laut
und Symbol verschwinden zu lassen scheiterten,
präsentierte damals George Bernhard Shaw sarkastisch das
Wort "Ghoti" als mögliche Schreibseise für "fish": das "gh"
ausgesprochen wie in "laugh", das "o" wie in "women", das
"ti" wie in "nation": ghoti = fish.
Man kann aber auch so vorgehen, indem man das gh wie in
night ausspricht, das o wie in people, das t wie in ballet und
das i wie in business.
Demnach spricht man dieses Wort überhaupt nicht aus.

Samstag, Juni 17, 2006

 

Der Vergleich

zwischen Heuschrecken und unseren Großindustriellen und Bankiers hinkt. Heuschrecken hören nämlich irgendwann auf, noch fetter zu werden. Der Vergleich mit einem Krebsgeschwür scheint mir passender. Und kein Artikel, den ich in letzter Zeit gelesen habe, beleuchtet besser, für wen unsere Regierung tatsächlich arbeitet, als dieser hier (via Sven Scholz). Und der Nächste, der mir da noch mit Lohnnebenkosten kommt, erhält von mir den Preis für die gelungenste Gehirnwäsche.

Donnerstag, Juni 15, 2006

 

Das Lamm. Der Wolf. Hurz.

Uralt, aber immer noch eines der komischsten Medienexperimente überhaupt.
Und ziemlich entlarvend, was den deutschen Humor angeht. Danke, Hape Kerkeling, für dieses unvergängliche Werk.

Mittwoch, Juni 14, 2006

 

Da rollt was...

...auf uns zu
Die momentan am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe ist die der über 80- jährigen. Absehbar wird es in wenigen Jahren zuwenig Personal geben, um alle Pflegebedürftigen auf menschenwürdige Weise zu versorgen. Die meisten Betreiber von Pflegeheimen arbeiten schon heute nicht weniger profitorientiert als viele Großkonzerne.
Viele der Alten fallen zudem dem System zur Last, erwirtschaften keine Umsätze mehr und halten den Verkehr auf. Unsere Kultur ist derartig damit beschäftigt, sich shiny, tolerant,profitabel und modern zu geben, daß sie ignoriert, für wieviele Menschen bei uns das Altern einfach nur die Hölle bedeutet.

Dienstag, Juni 13, 2006

 

H2O

Wer zufällig mal auf der A8 an Stuttgart vorbei kommt
und vor hat die Schwäbische Alb zu erklimmen,
kann, wenn er mag, einen Umweg über Göppingen nehmen,
um dort seinen mitgebrachten leeren Sprudelkasten mit
Sauerwasser zu befüllen. Das Zeug schmeckt einfach zu gut
um es unerwähnt zu lassen. Es hat einen winzigen natürlichen
Bitzel, der es einerseits den Mineralien erleichtert im Körper
ihren Weg zu finden und andererseits dem Menschen erlaubt,
das Wasser in Sturzbächen in sich hinein zu gießen.
Nur eines ist es nicht: lange haltbar.
Durch seinen Schwefelgehalt ist es zwar sehr gesund,
solange es einigermaßen frisch gezapft ist (am besten schmeckt es
direkt vom Hahn), aber wenn man es länger als zwei Wochen lagert
(mas o menos) wird man von einem unangenehmen Geruch
beim Öffnen der Flasche überfallen, so einer nach abgelaufenem
Katalysator oder Stinkbombe, faulen Eiern, naja, Schwefelwasserstoff eben.

Der Umweg beträgt übrigens in etwa 20km insgesamt,
die Ausfahrt heißt Aichelberg.
Zum Sauerbrunnen müsst Ihr Euch schon selber durchfragen.
(Schwäbischkenntnisse dringend empfohlen!)
Prosit

Freitag, Juni 09, 2006

 

In Grund und Boden

Wer etwas für Modellbau und/oder Dioramen übrig hat,
sollte sich unbedingt mal das hier ansehen.
Da ist richtig Leben in der Bude!

 

Do.

Den gestrigen Abend kann ich nur als gelungen bezeichnen.
Start 19:30, Treffpunkt Turnplatz. Dann mit Mario, Sven Scholz und Schwede nach Dillweissenstein geskatet, natürlich auch wieder zurück. Also richtig Sport getrieben.

Als ich dann nach der Dusche bei Mario ankam war bereits gekocht; so gesehen war ich genau im Timing. So konnte ich mir direkt den Teller vollladen und einfach reinhauen.
Traditionell gab es visuell-akustische Unterhaltung zum Essen, wobei der Film diesmal
richtig schlecht war. Aber so richtig. Doch auch schlechte Filme können unterhalten,
maßgeblich allerdings durch die Kommentare der Mitzuschauer.
Wichtige Erkenntnis: Alle Asiaten sehen gleich aus.

Allerdings:
Dieser Schwede erweist sich so langsam als der Meister der Langnudel. Die Huldigung erfolgte diesmal, wie bereits angekündigt, mit Spinat und Shrimps in der Sauce, das Ganze wirkte wie eine Art Pesto.
Wie es entstanden ist konnte ich leider wieder nicht mitverfolgen, die Komposition allerdings kitzelte meine Geschmacksknospen auf das angenehmste.
Ich werde mir das merken.

Donnerstag, Juni 08, 2006

 

Wieder Schmackofatzen

Nach Wolfgangs ausgesprochen leckeren Käsespätzle der letzten Woche, die aufgrund Zeitmangels bisher unverdient kommentarlos geblieben sind, hat Schwede die Speise des heutigen Donnerstagabends angekündigt: Pasta mit Spinat und Shrimps. Die Erwartungen sind groß.
Schwede kommt als erster in den Genuß einer komplett aufgeräumten und umstrukturierten Küche, ich hoffe, der Schock wird nicht zu groß sein...

 

Normalbär?























Gefunden im Taxiblog.

Dienstag, Juni 06, 2006

 

Tapferes kleines Schiff

Im Moment sitze ich also an diesem Mac da und probier' so ein bisschen in der Gegend rum...
Stylish sind sie ja schon, diese Macs, so vom Design her. Klein und handlich etc. .
Von der Handhabung dem Winzigweich - System nicht unähnlich, was wohl kein Wunder ist,
soll doch der alte Gates, der bei Mac seinerzeit anfing, dieses System, nunja, sagen wir
mitgenommen haben.
Ob's wirklich taugt, werde ich in der Kürze der Zeit wohl nicht herausfinden können, einen
guten Eindruck hinterlässt es allemal.

Sonntag, Juni 04, 2006

 

Störend

Da nimmt man sich mal nen gemütlichen Abend vor dem Fernseher vor und dann wird die ganze Zeit die Werbung durch regelmäßige Spielfilmpausen unterbrochen.

Es gibt tasächlich Leute, die behaupten, Werbefernsehen würde sie nicht beeinflussen. Hirnlos und unrettbar. Im Augenblick bin ich sehr wohl durch das Werbefernsehen beeinflusst, ich bin wie üblich stinksauer, wenn Spielfilme an den besten Stellen unterbrochen werden und mir irgendwelche eh schon viel zu reichen Deppen ihre Pampen, Telefonnummern, Kredite und Statussysmbole andrehen wollen, mit Hilfe des Anscheins einer Saubermann- Welt, die viele Menschen auch noch nachlebenswert finden. Das Fernsehen wäre richtig genutzt ein fantastisches Medium für Unterhaltung, Information und Kommunikation, im frühen 21. Jahrhundert dient es nur als Verkaufshilfe für Plunder und vorgekaute Meinungen.

Samstag, Juni 03, 2006

 
...Ok, und ne dritte Schwedenrunde geht auch noch :o)

 
...der spinnende Schwede die Zweite....

...hab da noch einen kleinen Nachtisch vom Schweden Mattias IA Eklundh gefunden...

Eat this!!! ähhhmmnrgl Print This!!!

Freitag, Juni 02, 2006

 

Brrrrrr

Das kann nicht wahr sein. Anfang Juni und ich schmeiss die Heizung wieder an. Ach was, der da auch.

Donnerstag, Juni 01, 2006

 

Brraggadda Brrugguddu Brradd Brradd!!

Tja, da hab ich nun so ein elektrisches Schlagzeug. Wieder.
Elektrisch deshalb, weil ich mich der Hoffnung hingab
dieses Ding in meiner Wohnung aufstellen zu können. Das
hat auch bestens funktioniert. Nur mit dem Spielen gab's
dann doch ein bisschen Probleme, wegen des Trittschalls.
Da laufen dann die Nachbarn zusammen und machen einen
Radau, daß man sein eigenes Schlagzeugspiel nicht mehr
wahrnimmt. Nach dem mißglückten Versuch einen Trittschall
schluckenden Unterboden zu konstruieren, wurde das
Instrument in den Keller verbannt, wo es zwar aufgrund der
zarten Motivationsblase, die schon bei der Notwendigkeit
des Stockwerkwechsels stark eingedellt wird, seltener
bedient wurde, aber immerhin weitaus unproblematischer zu
Spielen war.
Dann war da noch die Sache mit dem Transport.
Um die Sache in den Nachbarort zu verfrachten, ins
Andrichsche Tonstudio nämlich, musste dieses Schlagzeug
teilzerlegt und der Rest zusammengeklappt werden. Was
immer noch weitaus komfortabler ist, als ein
Naturschlagzeug zu transportieren; immerhin reicht der
Rauminhalt eines Kadett - Kofferraumes hierzu völlig aus.
Aber lästig ist es noch immer. Zudem glaube ich nicht, daß
es trotz aller Klappbarkeit dafür gedacht ist, ein- oder
zweimal wöchentlich hin und her gekarrt zu werden.
Jedenfalls war mir die (wohl nicht ganz uneigennützige)
Genehmigung Marios nicht unrecht, daß das Drumkit bei
ihm im Studio verbleiben könne. Das bedeutete ein
Schlagzeugspiel in angenehmer Umgebung sowie einen
kompletten Wegfall des nervenden Transportgeschäftes.

Jetzt allerdings hat Sven ein noch viel größeres, schöneres
und moderneres E-Schlagzeug bei Mario stehen, sodaß ich
mir allen ernstes alle möglichen Konsequenzen
durchgerechnet habe. Dabei ist es doch gar keine Frage:
das Ding muß wieder hier her. Entweder mir fällt eine
Wohnzimmerlösung ein, oder es kommt wieder in den
Keller. Aber ich kann wieder ungefragt und alleine üben.
Wenn das nichts ist!

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