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Dienstag, Mai 30, 2006

 

3 Men Freak Show

Am Freitag gab´s Konzert im Merlin in Stuttgart. In dem kleinen, sehr familiär wirkenden Club betrieb das Art Metal Trio einen ganzen Abend lang gitarristischen Hochleistungssport vom Allerfeinsten. Die Band besteht aus dem virtuosen Gitarristen Mathias IA Eklundh, dem legendären Bassveteran Jonas Hellborg und dem mir bis dahin unbekannten Drummer Zoltan Csörsz.
Jonas Hellborg war mir mit seinen Alben "Adfa" und "Elegant Punk" schon Ende der Achtziger ein Begriff, sein vielfältiges Spiel zwischen filigranem Jazz, überaus schnellen Slap- Licks und feinem Melodiespiel boten einen gewaltigen Floor für Mathias IA Eklundhs völlig ausgeflipptes Gitarrenspiel. Als Shooting Star der Gitarrenszene arbeitet Eklund erfolgreich daran, die einstmals hohe Kunst des brutalen Guitar- Shreddings wieder salonfähig zu machen. Dies gelingt ihm durch einen virtuos- brutalen Mix verschiedenster Gitarrenstilistiken, zappaeske Fusionriffs durchwürzt mit Metalriffs, gegen die sich Ramstein wie Schülerlotsen ausnehmen, die ausgeklügelste Tapping- Arbeit seit Van Halen. Ausserdem ist Herr Eklundh ein beherzter und komischer Entertainer, so daß Publikum und Artisten sich gegenseitig Ehrerbietung zeigten ("It seems we´re among friends here") und miteinander einen musikalisch extravaganten Abend erlebten.
Ich kann zwar den Namen des Schlagzeugers immer noch nicht aussprechen, aber er spielte großartig mit den beiden Axtmännern.
Nach dem Konzert glitten wir zurück nach Pforzheim und begleiteten Mathias in´s Ozon, wo dieser bis kurz vor sechs Uhr morgens Musik auflegte. Unter anderem auch die ersten Testmixes von lightGreen, aber was es damit auf sich hat, werdet ihr in einem späteren Beitrag erfahren.

Freitag, Mai 26, 2006

 

Dienstag, Mai 23, 2006

 

Logisch

Schon mal probiert, ein paar bekannte Markenlogos aus
dem Kopf zu Zeichnen?
Ohne Abzugucken?
Ich, vielmehr monochrom, hätte da ein paar Vorschläge, die
schon von verschiedenen Personen versucht wurden:

Adidas, Lacoste, apple, Maggi, BP, Peugeot, Coca Cola,
Philips, Langnese, Toyota, Iglo, Raiffeisen.

Wer es wagen will sollte es tun, bevor er auf momochrom.at
klickt, denn da kann man spicken.
Folgt man dort aber den Links hinter den Markenzeichen,
sieht man, wie sich die Österreicher so geschlagen haben.
Langnese heißt im Übrigen in Österreich Eskimo, das Logo
ist aber identisch - bis auf die Schrift natürlich.

Montag, Mai 22, 2006

 
da ist er...

nur kann ich mich hier erst einbringen wenn mir bitte schön jemand sagt wie ich meinen benutzernamen ändern kann ?

bitte bitte

 

-- --- .. -.

Seit einiger Zeit nun beschäftige ich mich mit dem
Morsealphabet.
Braucht kein Mensch, höre ich den werten Leser ausrufen;
damit hat er immerhin bedingt recht.
Otto Normalverbraucher kommt nur selten in die Lage, den
Morsecode zu benötigen. Schließlich fährt man nicht allzu
oft auf der Poseidon und muß dementsprechend selten
Klopfzeichen aus dem Schraubenwellenhaus senden; im
Normalfall versucht man auch ein Einsitzen in einer der
zahlreichen Justizvollzugsanstalten zu vermeiden und ist
daher auf eine Kommunikation mit Häftlingen aus anderen
Zellen kaum angewiesen. Ich selbst bin erst wieder durch
Propellerheads "On Her Majesty's Secret Service" darauf gekommen, in dem die
Buchstaben OHMSS ansprechend rhythmisch gemorst
werden. Seither morst zwar keiner mit mir, aber es ist für mich auch
eine Art Hirntraining nebenbei, im Stau auf der Autobahn
oder an der Ampel die Nummernschilder im Geiste zu
codieren. Und es vertreibt die Langeweile in solchen
Situationen.
Außerdem lehrt uns der Volksmund schon: "Wer weiß,
wozu's mal gut ist."

Die eigentlichen Vorteile dieses Codes, weswegen er auch
heute noch eingesetzt wird, liegen Beispielsweise in der
besseren Unterscheidung des Rauschens und des Signals
(wenn Sprache bereits unverständlich wird, ist es der
Morsecode noch längst nicht), man kann sich also über
größere Entfernungen verständigen oder benötigt nur
Anlagen geringerer Leistung.
Man kann sich in Sichtweite auch mit Lichtsignalen verständigen,
was unter Umständen größere Abhörsicherheit verpricht.
Klopfzeichen sind nur bedingt brauchbar, da es schwierig
ist, einen Strich zu klopfen; es sei denn man macht vorher
zum Beispiel einen "Doppelklopf" als Strich aus.

Möchte man Morse sprechen, so wird üblicherweise ein
Strich als "dah" ausgesprochen, ein Punkt ist ein "dit".
Natürlich muß zwischen den einzelnen Buchstaben eine
längere Pause eingelegt werden als die, die zwischen den
Symbolen . oder - liegt. Zwischen den Wörtern sollte sie
noch einmal etwa doppelt so lang sein.

Zum erlernen des Morsealphabets habe ich mich einer
(weiteren) Buchstabiertabelle bedient, in der die Silben die
einzelnen Symbole repräsentieren und ein "o" dem Strich
entspricht. Der Anfangsbuchstabe des Wortes, niemand
wäre draufgekommen, ist natürlich der, den das
Morsezeichen darstellt.
Leider kann man hier keine Tabellen erstellen, oder ich bin
schlicht zu blöd dazu, daher werde ich die
Buchstabiertabelle anders darstellen, hoffentlich genauso
verständlich. Wenn's mich anficht mache ich mal eine
amtliche Matrix in der Projectsection.

A=Atom (.-), B=Bohnensuppe (-...), C=Coca Cola (-.-.),
D=Dorfbrunnen (-..), E=Eis (.), F=Fensterbogen (..-.),
G=Großmogul (--.), H=Hausbesitzer (....), I=Insel (..),
J=Jawohl, Odol (.---), K=Klosterhof (-.-), L=Limonade (.-..),
M=Motor (--), N=Norden (-.), O=Oh, Otto (---), P=Per Motorrad
(.--.), Q=Quostdorf bei Forst (--.-), R=Revolver (.-.),
S=Sausewind (...), T=Ton (-), U=Uniform (..-), V=Ventilator
(...-), W=Windmotor (.--), X=Xox ist kein Wort (-..-), Y=Yorker
Kohort (-.--), Z=Zorndorfer Schlacht (--..).

Wenn man jetzt noch das Komma (MIM = --..--) und den
Punkt (AAA = .-.-.-) beherrscht, kann man schon ein
richtiges Gespräch führen.
Die Zahlen und übrigen Sonderzeichen sind auch nicht
schwerer, kommen aber beim nächsten Mal dran, wenn's
jemanden interessiert.

Klar, die Dekodierung fällt erstmal um einiges schwerer,
aber mit entsprechender Übung geht auch das zunehmend
besser.

Viel Spaß beim Strichpunktieren, und
-... . -.-. -- -- .-..


P.S.: Gerade merke ich, daß mehrere Leerzeichen hintereinander
hier nicht unterstützt werden. Aber Ihr kommt sicher auch so drauf.

Sonntag, Mai 21, 2006

 

Und danke euch allen...

für den schönen Freitagabend. Ich hoffe, es schmeckte, und ich verspreche: Nächstes Jahr gibt es wieder weisses Mousse au chocolate.

Freitag, Mai 19, 2006

 

Sven

hat gekocht.
Vielmehr gebacken. Einen Kartoffel-Blumenkohlgratin.
Zwar konnte ich aufgrund bleirener Müdigkeit und des daraus resultierenden Komas nach der Arbeit leider dem Fertigungsprozess nicht beiwohnen, so traf ich erst am Ort des Geschehens ein, als der Kretin bereits im Ofen war und konnte nur noch beobachten als Sven um die Garung zu testen in seinen Crouton stocherte.
Bald darauf war das Essen auch schon fertig.
Eine Geschmacksprobe und eine schnell erstellte chemische Analyse ergaben als Inhaltsstoffe ganz klar Kartoffeln (a point gegart), Blumenkohl (dito), Speck und Sahne.
Da der Gaschromatograph im Moment zum Rekalibrieren eingeschickt wurde steht eine eingehendere Analyse noch aus.
Die geladenen Herren der Juggernautschen Qualitätskontrolle bescheinigten dem Gretchen ein sehr hohes Niveau sowie einen angemessenen Sättigungsgrad.
Jemand muß Sven gesteckt haben wie viele kommen werden.
Ich selbst kann mich der QC der JIS in vollem Umfang anschließen und vergebe einen ganzen Haufen Punkte.

Dienstag, Mai 16, 2006

 

Herrlich


Wenn es draußen nach Flieder duftet, die Frauen sommerlich gekleidet durch die Straßen schlendern und die Wespen sich ihr Baumaterial aus dem Fensterrahmen nagen.
Was will man mehr?
Urlaub.

Montag, Mai 15, 2006

 

Mädchenträume...


...im Schaufenster.

Und wenn's beim ersten Mal nichts war, kann man's immer noch mal ändern lassen.

Samstag, Mai 13, 2006

 

Dem Daniel sein Schokofondue

am Donnerstag war ja der helle Wahnsinn. Bzw. wir hatten hellen und dunklen Wahnsinn in Form zweier verschiedener Schokoladen (Da Mathias sein Microschokofonduestövchen aktiviert hatte, um auch weisse Schokolade zu schmelzen), grafisch deutlich wurde das Essen durch die sternförmige Verteilung der Schokotropfen auf Daniels Wohnzimmertisch.
Zum Tunken gereicht wurden Erdbeeren, Ananas, helle und dunkle Trauben sowie Bananen.
Mein Favourite: Banane mit weisser Schokolade (Ananas mit dunkler Schoggi is auch nicht schlecht). Wir werden das sicherlich wiederholen.
Interessant ist, das die Sättigungswirkung eines solchen Fondues nach einigen Stunden rapide nachläßt, so stand ich nachts nochmal vor´m Kühlschrank.

Donnerstag, Mai 11, 2006

 

Schmackofatz II

Wir können vor Vorfreude kaum an uns halten: Morgen wird Daniel das Fruechtefondue des Wahnsinns kredenzen. Als Garmedium des Früchtefondues wird natürlich nicht Käse oder Brühe sein, sondern Unmengen von Schokolade, die gemeinsam mit irgend welchen fetten Milchprodukten eingeschmolzen werden.

Angesichts der Tatsache, daß ich morgen mittag zum Grillen eingeladen bin, muss ich mich auf eine apokalyptische Fresserei vorbereiten. Aber bevor ich mich schlagen lasse...

Mittwoch, Mai 10, 2006

 

Exklusivinterview mit Katja bei Sickboy

Unser zukünftiges rtv- Covergirl Katja hat jetzt für Sickboy ein Exklusivinterview gegeben (Wir berichteten vor wenigen Tagen)
Katja nimmt die Sache wohl gelassen und mit Spaß, das Supporternetz bleibt dran und wir empfehlen jeden von euch weiterhin mehrere Hundert Votes pro Tag für sie abzugeben.

Dienstag, Mai 09, 2006

 

Good news ev'ryone:

Anscheinend wird im Moment an neuen Folgen von Futurama gebastelt. Ob sie von FOX allerdings wieder auf die Matt-(Groening)scheibe geworfen werden bleibt vorerst Spekulation.
Ich jedenfalls harre mit Ungeduld und zitiere solange ein bisschen nervend in der Gegend rum.
Zoidberg Hooray! Go Bender! I don't want my coffee shaking...

Quelle: FACTorFAKE

Montag, Mai 08, 2006

 

Die Sonne bratzelt,

irgendwie wird's anscheinend doch noch Sommer.
Gestern war ich zum ersten Mal in diesem Jahr auf dem Messplatz mit den Skates unterwegs und heute morgen habe ich mich getraut nur mit T-Shirt und dünner Jacke das Haus zu verlassen.
Wenn man nach zwei Jahren mal wieder auf den Skates steht ist das so: die ersten fünf Minuten will man gleich wieder aufhören; die Fußgelenke schmerzen. Die nächsten zwanzig oder so Minuten will man nicht aufhören; man kommt gerade so wieder rein. Danach (oder vielmehr ist der Übergang fließend) kann man nicht mehr aufhören, man merkt wie der böse Saft zu fließen anfängt, die ersten Totpunkte sind überschritten und es läuft einfach. Allerdings sollte man genau dann langsam daran denken aufzuhören, schließlich ist's schon wieder lange her und man kann sich die Knie auch mit Gewalt kaputt machen. Die Distanzläufe kommen später.

Außerdem muß dringend geflogen werden. Der Nuri ist halbwegs montiert, ich brauch noch Gabelklemmen oder wie die Dinger heißen, aus Metall, dann kann's weitergehen.
Bitte wenden sie sich an den Modellbauhändler Ihres Vertrauens: Ask your local dealer.

 

Andere Länder - Andere Sitten

Bei uns wird zur Zeit in den Medien der rüde Umgang der Schüler untereinander an deutschen Schulen heftigst diskutiert. Dass das kein deutsches Phänomen ist sollte jedem klar sein, jedoch Schüler anderer Länder scheinen beim Thema "Gewalt an Schulen" etwas einfallsreicher zu sein als ihre Leidensgenossen in Deutschland.

Bestes Beispiel hierfür ist wohl Japan: http://de.wikipedia.org/wiki/Kanch%C5%8D_%28Spiel%29

...irgendwie werden die mir immer unheimlicher...


be nice and watch your ass!!!

NetDan

Samstag, Mai 06, 2006

 

Was klein anfing...

entwickelt sich zu großem Kino. Juggernaut Invasion Systems gehören zur offiziellen Liste der Supporter für Katja´s Sache bei Sickboy.

Dem Fortschritt des Online- Votings kann ich nur entnehmen, daß das Heidi Klum´sche Schönheitsideal unter Deutschlands Nerds angedankt hat. Oder sind einfach mal wieder die Blogger am marodieren?? Wird rtv sich dem Mehrheitswillen beugen?? Was sagt eigentlich Katja zu alldem?? Fragen über Fragen, bald mehr Antworten, unser siebzigköpfiges Aussenteam hat zwar gerade Probleme mit den Schlittenhunden bei Spitzbergen, bleibt aber an der Sache dran.

Freitag, Mai 05, 2006

 

Schmackofatz

Gestern war, ääh, Moment.. Montag.. Dienstag.. murmelmurmel.. Donnerstag! Genau.
Und wer sprang nicht wieder mal ein? Der Schwede, der Flexikoch.
Wie meistens, bei solchen kurzfristigen Aktionen freut sich ER, denn IHm wird Lob und Preis zuteil.
Nachdem also Schwede das Werkzeug gesäubert hatte, zauberte er wieder einmal eine großartige Hascheesauce zu seinen Spaghs. Und kochte auch noch Kaffee hinterher.

Lobend zu erwähnen ist auch Sunni, welche ein sehr wohlschmeckendes Hors d'oeuvre in Form einer Guarkamole mit Tortillachips auf den Tisch brachte - sehr feine Idee, äußerst gelungene Ausführung.

Schade nur, daß kein Fotoapparat auf die Schnelle parat war, als Netdan mit der Reliquie in der Hand durch's Haus schwebte.
Aber auch von Marienerscheinungen gibt es gelungene Aufnahmen schließlich nur sehr selten.

 

Vote for Katja !!!



Neulich las ich in der Zeitschrift RTV (kleiner TV-Programmbeileger in vielen Tageszeitungen), dass für eine anstehende Cover-Aktion eine Leserin gesucht wird, welcher die "grosse" Ehre zuteil wird auf der Titelseite einer der kommenden Ausgaben zu erscheinen. So weit so gut.
Nun hat sicherlich keiner der zuständigen Redakteure damit gerechnet, dass es auch Damen geben könnte, die eben nicht zu 100% dem Schönheitsideal der Covergirls entsprechen und trotzdem gerne ihr Konterfei auf dem Heftchen sehen würden.
Was nun, wenn eben eines jener Mädchen das grosse Los zieht und die Onlineabstimmung der Zeitung gewinnt? Werden die Redakteure den Mut haben das Covergirl zu akzeptieren, das sich die treuen Leser wünschen?
Testen wir´s aus:

Unter: http://www.rtv.de/titelgirl_galerie.php?act=search kann man sich die Bewerberinnen anschauen und oben, im Menue, bei Sortierung nach Ranking auf Platz 2 (!!!!!) "Katja" entdecken und tatkräftig mit Votes unterstützen.

Katja for Covergirl!!!

be nice!

NetDan

P.S. Mehrfachvotes sind möglich und erwünscht.... >:o)


Mittwoch, Mai 03, 2006

 

Kleine Frau -- Grosser Sound




Wie überrascht und glücklich war ich doch, als mir Jens Felger vorgestern diesen kleinen Clip der Künstlerin Kaki King zu Augen und Ohren brachte.
Die junge Dame sei wohl gelernte Schlagwerkerin meinte Jens, was wohl auch ihre Art zu spielen erklärt.
Ich hoffe in Zukunft noch viel von Kaki und ihrer Gitarre zu hören.
Den Videoschnipsel der Augen und Ohren erfreut gibts hier:
http://www.sonymusic.com/artists/KakiKing/video/KakiKing_PlayingWithPinkNoiseVidFull_100.asx

be nice!

NetDan


Dienstag, Mai 02, 2006

 

So war das also...

Da surf' ich gestern so für mich hin, in dieser WeltWeitenWundertüte, und entdecke gar erstaunliche Dinge.

Seit längerem bekannt ist mir das Internet-Archiv, daß es sich zur Aufgabe gemacht hat, die alten Klassiker, soll heißen Film, Schrift
oder Musik, die mittlerweile public domain, also frei zugänglich für jedermann sind, zu digitalisieren und zu veröffentlichen und so für
eine Weile dem Verfall zu entziehen. Wer sich also für Buster Keaton, Mommartzens oben/unten, alte Superman strips oder
z.B. Fritz Langs "Eine Stadt Sucht Einen Mörder" interessiert, der schaue dort vorbei. Vorraussetzung sind allerdings
Englischkenntnisse sowie eine schnelle Internetverbindung.

Dortselbst nun habe ich eine BBC - Dokumentation entdeckt, die wohl vor der US - Wahl 2004 produziert wurde, in Amerika
aber, soweit ich weiß noch immer nicht ausgestrahlt wurde, da es dort von den Verantwortlichen als zu kontrovers
eingestuft wird.
Beschrieben wird darin, wie der Nahostkonflikt, der von G.W. so gern als Krieg gegen den Terror bezeichnet wird, seinen Anfang nahm und sich weiterspann.
Interessant schon wegen der Geschichte mit dem kalten Krieg, der anscheinend von den gleichen Leuten angezettelt
wurde, die heute, noch oder wieder, massgeblich verantwortlich sind, teilweise mittels einer Logik, die an die Inquisition erinnert oder an den alten Witz mit der drahtlosen Telegraphie.
Das Argument, das zum Einmarsch in den Irak herhalten musste wurde auch damals schon strapaziert und war auch
damals schon genauso falsch. Die CIA falsifizierte die zugrundegelegten Annahmen im Übrigen beide Male bereits im
Voraus.

Doch seht selbst.

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