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Sonntag, April 30, 2006

 

Wissenswertes...

...über die Cyanidfischerei

 

Eine große, schwarze Null

Edmund Stoiber mal wieder. Auf wikiquote gerade noch ein paar ganz ausgezeichnete Bonmots des verwirrten bayrischen Landesvaters entdeckt.

Der Slogan von Edmund Stoibers Homepage lautet "Handeln statt Reden", ich bin mehr für "Reden", da ist weigstens für Gelächter gesorgt. Und was ein profilierungsnerotischer Dauerpolemiker unter "Handeln" versteht, will, glaube ich, keiner wirklich herausfinden.

 

Die Zeitungen schreiben mittlerweile...

...über jeden Affen, der vom Baum fällt.

Nächstesmal, Keith, nimm gleich nen höheren Baum.

Freitag, April 28, 2006

 

Profit is the name of the game

Feiert unsere Kinder, statt sie als Verbrecher zu behandeln, feiert unsere Künstler, statt sie als Spinner zu behandeln. Ersetzt ?Arbeit? durch ?Aufgabe?. Und führt wieder einen Sendeschluss im Fernsehen ein.
(via Spreeblick)

Mit seinem vollständigen Artikel spricht mir Johnny reichlich aus der Seele.

Und es geht mir langsam mächtig auf die Eier daß:
- Großunternehmen sich benehmen dürfen wie Psychopathen
- Fortschritt dem Wohlstand Einzelner und nicht der Erleichterung Vieler dient
- Musik und Kunst hauptsächlich nur noch Vermarktungshilfen sind

Ist eine Zivilisation wirklich hochentwickelt, wenn sie kleine bunte Scheinchen aus Papier als Ersatz für alle anderen Werte betrachtet?

Kein Wunder, Alles, wenn man bedenkt, daß der Planet eigentlich den Ameisen gehört.

Dienstag, April 25, 2006

 

Und am Freitag....



empfehle ich eine Tour nach Stuttgart zur "Blauen Stunde" in Abhika´s Atelier.
Den offenen Atelierabend der vielseitigen Stuttgarter Künstlerin, die eine Anzahl ihrer Bilder auch zum Verkauf stellt, werde ich musikalisch mit ambienter und fremdartiger, aber schöner Musik als DJ untermalen. Nähere Infos über Abhikas Website oder über mich.

Freitag, April 21, 2006

 

Film geguckt

Gestern saßen wir so in lockerer Runde bei Mario und sahen uns, wie so oft während des Essens, einen Film an.
Diesmal handelte es sich um "Elephant", einen Film des amerikanischen Regisseurs Gus Van Sant, der, nicht ganz eng, das als "Massaker von Columbine" bekannte Geschehen an der gleichnamigen High School von Littleton beschreibt.

Insgesamt halte ich diesen Film für eine gute Arbeit. Es werden zunächst einige Charaktere vorgestellt, recht typisch amerikanische aus meiner Sicht, wobei sich auch ein paar davon getrost hierher transportieren ließen, ohne das jemand ernsthaft Notiz davon nähme, solange man die synchronisierte Fassung vor sich hat.
Die Kamera verfolgt einige der Vorgestellten, aus deren Sicht der momentane Handlungsstrang sich abspielt, durch schier endlos erscheinende Gänge, so dass man schon anfängt zu witzeln, "das hätte man doch jetzt auch in Zeitlupe drehen können" oder "sehr freundlich eingerichtet, diese Schule". Natürlich dient dieser Verlauf der Handlung dem Kontrast, um den Wahnsinn des Kommenden klarer herauszustreichen. Und wahnsinnig wird es werden.
Aber ich denke, daß jeder um die Geschehnisse damals orientiert ist, zumindest im Groben.

Ein persönliches Kontrastprogramm hatte ich allerdings bei der Szene in der die Post kommt, und einer der Schüler anhebt die Sendung auszupacken. Aufgrund der Größe und Form des Paketes ereilte mich an dieser Stelle der Gedanke "huch, da hat sich einer einen Nuri bestellt", da mein Modellflugzeug in sehr ähnlicher Verpackung geliefert wurde.
Dann der Schock, als man des Inhalts der Schachtel ansichtig wird: es handelt sich um ein M16 Sturmgewehr, ready to shoot, nur das Magazin muss noch aufmunitioniert werden.
Offenbar findet auch niemand etwas dabei, eine Schusswaffe mit einer Kadenz von 600 Schuss / Minute, die auf fast einen halben Kilometer Entfernung noch tödlich wirkt, in einem geschlossenen Raum abzufeuern.
Ist es nicht paradox, daß eine Waffe, die hierzulande nicht zu unrecht unter das Kriegswaffengesetz fällt, in den USA offenbar von ein paar Halbwüchsigen völlig problemlos per Post bestellt werden kann? Und solch eine Nation hat im Ernst Angst vor ein paar Iraquis?
Und zwar ist diese Angst offenbar so groß, dass dort, während des Golfkrieges 2003, ein Waffensystem namens MK77 zum Einsatz kommt, das bemerkenswerte Ähnlichkeit mit dem von der UN geächteten Napalm aufweist, nur daß das darin enthaltene Benzin durch Kerosin ersetzt wurde, damit nicht als Napalm zu klassifizieren ist und beruhigten Gewissens eingesetzt werden kann, schließlich sind die Umweltschäden ja geringer.
Ich meinerseits kann da nur den Kopf schütteln.

 

Mathias trumpft auf...

...und zwar zum Donnerstag, mit einem feinen Kartoffelgratin mit verschiedenen Käsesorten und nicht zuwenig Knoblauch sowie knusprig panierten Seelschsfilets. Wir haben gefressen, bis der Doktor kam, weil´s so gut war, sind wir dafür, das Mathias nächste Woche gleich wieder kocht.

Sonntag, April 16, 2006

 

warum

geht nix?

Samstag, April 15, 2006

 

You are a Generous Leader.

Fühle mich gebauchpinselt.

Man kann von solchen Persönlichkeitstests halten was man will.
Dieser jedoch, der da via Moni hereingeschneit kommt, scheint mir nicht der übliche
schnell zu durchschauende Brigitte - Fernsehwoche - Quick - test zu sein, wenn er natürlich
auch nicht alles berücksichtigen kann und wenn das Ergebnis auch, wenigstens zum Teil,
von momentanen Befindlichkeiten abhängt.

Bin gespannt auf
a) das Ergebnis von Freunden und Bekannten
und
b) selbiges, wenn ich den Test nach ein paar Tagen/Wochen wiederhole.

 

Rreichsmenü

Da hatten wir es neulich noch, wie es manchmal so vorkommt, über
diese alten Zeiten, in denen ich aus heutiger Sicht bestimmt nicht
gerne gelebt hätte. (Wer weiß schon, welcher Ideologie man damals
angehört hätte; für die Jugend war's ja oft ein Abenteuer, anfangs
zumindest.)
Die Frage für viele ist: darf man damit Scherze treiben?
Die Antwort (für uns zumindest) ist: man darf.

Wir wissen mittlerweile was damals geschah, all' die grausamen
Details, auch wenn die meisten von uns es sich nicht im Ansatz
vorstellen können wie es ist, bei sowas dabei zu sein.
Ich hatte das (zweifelhafte) Glück bei der Bundeswehr zu sein und
hatte dortselbst zwei oder drei Erlebnisse, die meine
Vorstellungskraft in diese Richtung stärkten; die fleischlose,
skelettartige Struktur des Geschichtsunterrichtes kann Gefühle gar
nicht, gelegentliche Fernsehbeiträge mit oder ohne Zeitzeugen nur
schwer übermitteln.
Wenn sich so mancher Neonazi ein Wenig hineinversetzen könnte,
dorthin, was mit ihm selber in solcher Zeit geschehen könnte: ich
wette, es gäbe nur noch die Hälfte davon.

Jedenfalls stellten wir, Skypenderweise, ein Reichsmenü zusammen,
daß dem Fööhrer bestimmt gemundet hätte.
Beginnend mit den Klassikern (bekannt aus Chaplins "Der große
Diktator"):
Läbärrknödel ond Ssauerkrraut garniert mit Ssächälschnättlauch,
gefolgt von Gaissborgärr Marrsch mätt Einkässälflaisch ond
Ausmärrzzwiebeln,
dann eine Kampfpanzärrschäldkrrötenßoppe mätt Kroppstahlsalat,
diräkkt aus tär Gollaschkanoone,
wahlweise eine Mätzälßoppe mätt Gehacktem an Äntlösong oder
eine Blootßoppe mätt Betterrmandelschrapnell; eine arische
Worzelßoppe oder eine Kriegsmarinestrone wären Alternativen.
Zum Abschluss eine Rattattatuille mit gelegentlichem Rohrwechsel
ond ein Wäährschnitzel als Kanoonenfotter.
Als Dessert würden Reichsmarshall - mellows gereicht, und bei
einem Grranatapfel - Volkssaft, während tä Känder mätt den Barbie -
Poppen spälen, bliebe bestimmt kein Landser lang El Alameinsam.
Der Führer hätte bestimmt nicht "tass göringste auszosätzän",
wenn ihm auch "eine schlächtä klaare Brröhe" gereicht hätte.

Wir hätten ons, Verzeihung, uns Mühe gespart, hätten wir schon
von diesem Translator gewusst, der mich soeben via Jens erreichte.

Gooten Appettätt!

Freitag, April 14, 2006

 

Donnerstag mal wieder...

...diesmal kredenzte Netdan anlässlich der Wahlen in Italien einen Abend mit 2 Gängen, Vorspeise und Nachtisch. Eröffnet wurde mit leichten und krossen Bruscetti, lediglich mit gewürztem Olivenöl eingerieben und Tomaten bedeckt, einfache, aber köstliche und reichliche Kost. Abgerundet und in den Wahnsinn getrieben wurde die Speise durch Daniels Tiramisu, es wurde lange ergebnislos debattiert, ob das legendäre Tiramisu unserer Mitbewohnerin Judith daran noch heranreicht, wir schwelgten, während Mascarpone aus dicken Schläuchen auf uns versprüht wurde.
Es gibt viele Faktoren, die diese italienische Süßspeise namens Tiramisu verderben können, Daniel hat sie alle glamourös umgangen und bekommt die volle Punktzahl.
Mal wieder hüfttief durch Tiramisu gewatet.

Dienstag, April 11, 2006

 

Nur, daß Ihr's wisst:


 

Die gludernde Lod, äh

Zum Thema dumm vor sich hin labernder Edmud Stoiber hat mir Jens F. noch zwei sehr nette Links geschickt, inbedingt klickenswert.

Montag, April 10, 2006

 

Quads meet da gangsta





















Gestern am Sonntag den 09.04 eilten 2 Mitglieder des Juggernautteams dem etablierten Rapper "Sprachtot" aus Mannheim hilfestellend zur Seite, als dieser beim Videodreh zu seinem Comeback-Track noch etwas zusätzlicher Action bedarf.
Per Email wurden seitens seiner Plattenfirma einige Quadrotten kontaktiert mit der Bitte, doch bei den Filmaufnahmen zum neuen Video ihres Künstlers lautstark und wild mit den Quads und ATVs zu agieren. Natürlich folgten gleich ca. 25 "Drecksuhler" dem Aufruf und fanden sich in Mannem in einer verlassenen, abgelegenen und berüchtigten Hafengegend ein.... (alle haben das Event wieder gesund verlassen).
Nach einer Kurzen Einweisung setzte sich "Sprachtot" dann tatsächlich auf eine 700er Kawa um, anfangs bedacht und mit Schweissperlen auf der Stirn, mit uns am Rhein entlang zu brausen; natürlich nicht ohne den finsteren Rapperblick unterm Helm, sobald er eine Kamera erspähte.
Nach etwa 2 Stunden waren die Szenen im Kasten und die Polizei, die sich in dieser Zeit öfters mal blicken liess, besänftigt und Plattenbosse und Sprachtot hoch zufrieden und zutiefst dankbar.....

Alles in Allem eine unterhaltsame Reise ins Lande der Gansta und des Mannem-Rap.
Machen wir mal wieder...

be nice!

NetDan


P.S.: Nach den berüchtigten "Rap-Bitches" haben Mario und ich allerdings vergebens Ausschau gehalten....... damned!

Freitag, April 07, 2006

 

Nach dem Flug ist vor dem Flug

Habe soeben bei blauem Himmel und Windstille zwei Akkus mit dem Trainer leergeflogen. Habe auch gleich gemerkt, daß es mit dem Modellfliegen wie mit dem Radfahren ist, man verlernt es nicht und schnell und gefährlich macht es am meisten Spaß. Brauche aber unbedingt wieder was schnelleres, das Herumgurken mit der Trainer- Cessna erzeugt den gleichen Adrenalinspiegel wie eine Schulaufführung von Rotkäppchen. Da meine finanziellen Mittel eher begrenzt sind, wird das wohl wieder mal ein EPP- Nurflügler sein.

 

HamHam

Tja, was soll ich jetzt zu dieser Donnerstagsspeisung noch erzählen? Praktisch alles, was dazu zu sagen ist, hab' ich dem Schweden gestern schon übermittelt, in einer Art Schriftsprache, die sonst kein Mensch so in den Mund nimmt. Ich glaube ich werde langsam verrückt; kann nur noch in Bloggersprache kommunizieren.

Wie dem auch sei, Schwede huldigte. Natürlich IHM.
Mit was drüber. Tomatensauce nämlich.
Warum schon wieder Schwede? Weil Daniel, der kochen wollte und auch an der Reihe gewesen wäre, sich offenbar gar nicht gut fühlte. Gute Besserung von hier aus!
Und weil Schwede furchtbar flexibel ist, kann er nach einem Anruf innerhalb einer Stunde ein schnelles, preisgünstiges und doch richtig leckeres Mahl zaubern und hat dabei noch den Gedanken an die variable Teilnehmerzahl im Kopf: Pasta waren schnell nachgekocht, ebenso schnell die Sauce gestreckt.
Dem lässt sich kaum noch etwas hinzufügen.
Es war richtig gut.

 

Vorflugkontrolle

Morgen werde ich die Büchenbronner RC- Wildflyer Saison beginnen (wenn es nicht wieder schneestürmt). Eine halbe Stunde Bastelei und das Laden aller Akkus genügten, um die Kameradrohne (Trainermodell einer Cessna- Cardinal mit Modifikationen) startklar zu machen. Trotz einiger Übung im Simulator in den letzten Tagen werde ich erstmal ein paar Tage lang mit dem Elektro- Trainer fliegen, bevor ich mir demnächst überlege, womit ich die diesjährige Flugsaison ins Extrem treibe, entweder baue ich mir einen übermotorisierten Microjet für´s Adrenalin oder mal wieder was 3D- kunstflugtaugliches zum Rumhüpfen. Die beiden Benzinmodelle (Wolfgangs Cessna Magister und mein Hype Diablo mit 7,5 ccm) sind grounded, der Diablo wird nach dem Totalabsturz im letzten Herbst sicher nicht mehr fliegen, der senkrechte Absturz bei Vollgas, ausgelöst durch einen nachlässig leeren Empfängerakku, hat das vordere Drittel des Modells in Balsaholzpulver verwandelt, den Motor musste ich aus Armtiefe aus dem Acker buddeln.
So hoffe ich, in den nächsten Tagen ein paar saubere Landungen zu schaffen, vielleicht gibt´s dann ja bald neue Luftbilder.
Bin mal gespannt, ob es Mathias dieses Jahr schafft, seinen Nurflügler in die Luft zu bekommen.

Donnerstag, April 06, 2006

 

YAY!

Ich danke auf's herzlichste dem ersten (für mich) offiziell Unbekannten, der
auf diesem Blog einen Kommentar hinterliess; wenn es dabei auch "nur"
ums Wetter ging. ;-) ( <- der erste und ziemlich einsam verbleibende
Smiley in da Blog.)
Wer hinter "Anonymous" steckt weiß kein Mensch, aber jetzt ist es
evident, dass auch andere Leute mitlesen, außer denen, die man so kennt.
Fein.

Erschreckt hat mich ein Bisschen das offensichtliche Desinteresse an z.B.
dem Dihydrogenmonoxyd - Skandal, aber vielleicht war das werte Publikum
einfach nur sprachlos vor Entsetzen.

Wir jedenfalls, und ich denke, da kann ich für alle Beteiligten der
Juggernaut - Gang sprechen, sind ständig bestrebt die Qualität und
Unterhaltsamkeit dieser Einrichtung aufrecht zu erhalten.
So denn mal ein paar Tage nichts Neues hier zu lesen ist, liegt es nur
daran, dass ich's hier halten will wie im Kohlenstoffleben: bevor ich einen
Dreck rede, halt' ich lieber das Maul. Es sei denn, es handelte sich um
Rautavistisches; das genießt einen Sonderstatus, ist somit nicht
schmutzig.

So, looking forward to hearing from you.

All the best,

nono

 

Track of the week 3

Der Track der Woche stammt aus dem ominösen Studio des Herrn Duck, schon seltsam, aber auch erhaben, was Wolfgang da mit seiner Gitarre treibt. Wir geben kopfschüttelnd Beifall. Wolfgangs musikalischer Kreativauswurf ist quantitativ gesehen gering (so ca. 0.7 Tracks/ Jahr), er kommt schliesslich auch nur zum Musikmachen, wenn gerade kein Dogfight ansteht. Dafür steckt er sehr viel Überlegung in die Stücke, die er macht, und die werden dafür umso spannender.

Viel Spaß mit "Graf Zahl"

Mittwoch, April 05, 2006

 

Das Wetter von morgen

Nach anfänglichen Symptomen simulierten Frühlings zeigt das Wetter heute wieder sein wahres Gesicht, es schneit schon den ganzen Tag in Pforzheim. Ferkelei. Hätte mir gestern abend doch nicht "Day after tomorrow" anschauen sollen. Kommt vor der Eiszeit die Matschzeit? Der Winter überdeckt hier ja langsam 3 Jahreszeiten.

Samstag, April 01, 2006

 

Schweinerei

Bei Radolfzell existieren riesige Lagerstätten von Dihydrogenmonoxyd (DHMO). Einer farb- und geruchlosen Chemikalie, welche nach Inhalation innerhalb von Minuten zum Tode führt. Eine Tatsache die seit Jahrzehnten beharrlich totgeschwiegen wird.
Mittlerweile können Spurenelemente dieser Substanz gar im Eis der Antarktis nachgewiesen werden. Aber noch immer darf die Industrie dieses Gift weiter in die Umwelt blasen, indem sie es als preisgünstiges Kühl- und Lösungsmittel verwendet.
Wann werden die hohen Damen und Herren endlich aufwachen?
Meiner Meinung nach sollte dieses Zeug endlich verboten werden!

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