HMleiste10202

Freitag, März 31, 2006

 

Toter Fisch schwimmt nicht.

So die Wissenschaftliche Erkenntnis des gestrigen Gelages.
Nach anfänglicher Enttäuschung, dass walisischer Wal nirgendwo vorrätig
war, wurde die Problemstellung des Walersatzes durch Mengen von
garantiert totem, da tiefgefrorenem Fisch zur allgemeinen Zufriedenheit
gelöst.
Zwar war Mario durch den Verlust insbesondere seines Notebooks und
dem daraus resultierenden Spott scheinbar gehandicapt aber seinen
Kochleistungen konnte diese Tatsache keinen Abbruch leisten.
Man kann nur vermuten, dass unablässiges Murmeln von Mantras in
irgendeiner verborgenen Nische der Großhirnrinde seine mentale Fitness
aufrechterhielt.
Die weiteren Zutaten bestanden aus Kartoffeln und Kartoffeln, Tomaten,
Karotten, Suppengrün, Zwiebel, kleiner gekrümmter rosa Dinger, ääh,
Shrimps, Knoblauch, Petersilie, Wasser... war's das? Ich glaube das war's.
Diverse Gewürze natürlich noch, jeweils ein Schuss Hummerfond und
Weisswein fanden noch Platz im Topf.

Nach genügender Kochung konnte es als fertig erklärt werden und war
fürderhin eine Kartoffelsuppe mit Fisch, walweise eine Fischsuppe mit
Kartoffeln, der eine geschmackliche Qualität innewohnte, die
internationalen Vergleich nicht zu scheuen brauchte.

Und so hatten wir schließlich doch noch einen Wal...

Donnerstag, März 30, 2006

 

Die glodernde Lud sozusagen

Wenn der bayrische "Spitzenpolitiker" Edmund Stoiber zu irgend etwas gut ist, dann für den nihilistischen, ja beinahe absolut sinnfreien Einsatz der deutschen Sprache. Das hat auch der Spiegel bemerkt, im Artikel lassen sich die besten Versprecher der letzten Zeit runterladen, inklusive der extrem unzusammenhängenden Transrapid- Rede, die in 3 Minuten keinen einzigen wirklich zu Ende gebrachten Satz enthält.

 

Feine Küche mit Wal

Morgen schon wieder Donnerstag, die Meute bekochen, vielleicht gibt´s ja was vom Wal. Nahrwal oder Würzwal, dazu Sättigungsbeiwal oder Beilage nach Wal. Sowas gibt´s ja normal nur in guten Wallokalen. Dazu gibt´s reichlich Pottwal- Lhasi und später tagt der Walrat. Wir verwenden selbstverständlich nur walisische Wale 1. Wal.

Mittwoch, März 29, 2006

 

The adventures of middleman


Montag, März 27, 2006

 

Heute Morgen...

...hatte ich Kundschaft aus Amerika. Also so richtig aus den Vereinigten
Staaten. Seit 40 Jahren dort ansässig, im Moment wohnhaft in der Gegend
von Washington D.C. .
Er käme, so sagte er, so alle zwei Jahre mal wieder in die alte Heimat,
besuche dann hier seine alten Bekannten und Verwandten und brächte bei
der Gelegenheit auch seine alten Uhren zum Warten und Reparieren mit,
da sich in den Staaten offenbar kein watchmaker findet, der diese alten
Dinger reparieren will, nicht einmal für viel Geld - eine Entwicklung, die ich
hier auch schon seit Langem beobachte. Na gut, manchmal lohnt es sich
ja wirklich nicht, aber wenn jemand 250 Euronen auszugeben bereit ist
kann er schon was verlangen. Jetzt ist er extra auch in Pforzheim
vorbeigekommen um seine Uhr persönlich abzuholen und dem Uhrmacher
selbst die Hand zu schütteln.
Da ja gestern hier auch Landtagswahlen waren, die ja bekanntermaßen so
schwarz wie tausend Nächte ausgefallen ist, blieb es nicht aus, ein paar
Sätze zur Politik auszutauschen.
Nicht alle wissen es, aber dem geneigten Blogleser mag bekannt sein:
traue nicht den Medien. Sei vorsichtig, beziehe Informationen aus
verschiedenen Quellen, vergleiche, wäge ab. Daher ist es nicht immer einfach
der stillen Post, die über den großen Teich schwappt, die richtigen
Informationen zu entlocken.
Nun ist es latürnich auch nicht sicher, dass jemand der dort seinen
Wohnsitz hat über ein Übermaß an Wahrheit verfügt, selbst wenn er 40 km
vom Kapitol entfernt residiert. Aber immerhin.
Was mir nun zu denken gab, oder eigentlich auch wieder nicht, ist, dass
dieser Mann meine Annahmen voll bestätigte, wenn nicht meine
Befürchtungen noch zu steigern verstand. Sinngemäß waren seine
Aussagen, dass in den USA die Nazis regierten (dieser Ausdruck wurde verwendet)
und dass Bush ein Dummkopf sei, der von ganz anderen Herrschaften gelenkt würde.
Vorher bekannt und bestätigt war die Tatsache, dass seine erste Wahl
getürkt, die zweite tatsächlich gewonnen wurde. Kunststück. Da hat es
jemand wirklich verstanden, die große Angst wovor auch immer - meistens
Terroristen und sechs fuß vier große, männliche Schwarze - zu schüren
und für sich zu nutzen. Eine Taktik, die, wie ich beobachte, auch
hierzulande immer erfolgreicher angewandt wird. Sei es von Politikern,
Versicherungsvertretern, sonstigen Bürokraten, die ihrerseits auch wieder
Angst haben und daher um so bürokratischer handeln, von Zeitungen mit
großen roten Lettern oder auch von irgendwelchen Unternehmen, die
damit Kritiker mundtot machen wollen. Siehe der Fall Jens oder jetzt
auch der Fall Moni. Mit ein bisschen Phantasie ließe sich diese Liste bestimmt
noch immens verlängern.

Fellow citizens: jemand, der das Wort "Terrorist" nicht aussprechen kann,
sollte davon Abstand nehmen diese zu bekämpfen oder gar Präsident
einer Nation zu werden.
Es ist ja jetzt schon so, dass man sich seit einigen Jahren
Erkennungsdienstlich behandeln lassen muss, wenn man seinen Urlaub in
den Staaten verbringen will. In genau jenen Staaten, in denen man
Maschinenpistolen im Supermarkt um die Ecke erstehen kann.
Wo leben wir denn?

Sonntag, März 26, 2006

 

Neues Bildmaterial bei Google Earth

Plötzlich gibt es exaktes Bildmaterial von Pforzheim und Umgebung. Die Headquarters in Büchenbronn sind jetzt genau zu erkennen, man kann beinahe der Mitbewohnerin durch´s Fenster schauen, wobei die Bilder nicht ganz aktuell zu sein scheinen, in Pforzheim parken auf dem Bohnenberger Schlössle noch Autos (das ist mindestens 5 Jahre her), neben meiner alten Bude in Unterreichenbach stehen noch keine Müllcontainer (mindestens 8 Jahre). Ich glaube, von den Sturmschäden habe ich auch nicht viel gesehen. Aber genau kann ich´s nicht beschwören, mir stürzt nämlich nach 5 Minuten das Notebook unter GE ab. Was ist da wieder los?

Freitag, März 24, 2006

 

Eis

Das donnerstägliche Abendmahl wurde ja nun schon zu Genüge rezensiert, was noch fehlt ist die Frage.
Sven brachte das Gerücht auf, dass heißes Wasser in der Gefrierabteilung schneller Eiswürfel gibt als kaltes. Und zwar viel schneller. Der Test wurde natürlich gemacht, ungeachtet der weiteren Unversehrtheit des Kühlaggregats bzw. des naturgemäß erhöhten Energieverbrauchs; er fiel positiv aus.

Meines Erachtens sind bei diesem Experiment allerdings, wie nicht geschehen, die Proben nacheinander frieren zu lassen, um gegenseitige Beeinflussung der Gefäße auszuschließen und ein korrektes Ergebnis zu erhalten.
Recherchen im Internet brachten bezüglich des Wahrheitsgehaltes dieser Aussage, sowie zu den physikalischen Hintergründen wenig brauchbares: die Verdunstung ist anfänglich beim heißen Wasser größer, was schnelles Abkühlen begünstigt (Wir setzen hier offene Gefäße voraus). Irgendwann jedoch, so Marios logischer Einwurf, überschreitet die Temperatur einen bestimmten Punkt, bei dem die Flüssigkeiten den gleichen Energiegehalt haben. Bei einer Anfangstemperatur von 20°C findet dies meinethalben bei 15°C oder so statt. Ab da sollten sich die beiden Proben absolut gleich verhalten, sieht man davon ab, daß bei der zu Beginn heißeren Probe etwas mehr Wasser verdunstet ist als bei der zimmerwarmen.

Die Frage ist nun, macht diese Differenz so viel aus, daß ein lohnenswerter Zeitunterschied dabei herauskommt? (Er wird unter guten Versuchsbedingungen selbstverständlich messbar sein, wie auch der Masseverlust der "Heißprobe".)
Und: möchte man zu Versuchsende die gleiche Menge Eis haben, geht's dann trotzdem schneller?

Ich bitte um Erfahrungsberichte, gerne auch Erklärungsversuche. Wenn jemand die korrekte Antwort auf dieses Phänomen kennt: ab in die Comments!

 

Fußball ist ja bekanntlich...

... öde, mopsig und langweilig. Daher schlagen wir der FIFA hier noch ein paar Regeländerungen vor, rechtzeitig vor der WM.

1. Die Anzahl im Spiel verwendeten Bälle wird auf 5 erhöht.
2. Alle Bälle sehen gleich aus
3. Alle Bälle sind unterschiedlich schwer (zwischen 100g und 27kg)
4. In einem der Bälle sind kotbeschmierte Nägel verborgen. Alter Vietkong- Trick.
5. Jede Mannschaft bekommt einen 12. Spieler. Er sitzt im Publikum, hat Schüttellähmung und ein Scharfschützengewehr sowie unbegrenzte Munition.
6. Im Mittelfeld werden Cheerleader während des gesamten Spiels schlammringkämpfen
7. Trikots werden verboten, an alle Spieler werden weisse Gewänder verteilt.
8. Bei jedem Thor wird ein Tieropfer dargebracht.
9. Als unabhängiger Mitspieler wird ein Nashorn unter Steroiden auf dem Platz freigelassen

Man macht sich ja schon unbeliebt, wenn man öffentlich eingesteht, daß man Fußball nicht ausstehen kann. Eine Zitatsuche nach "Ich liebe Fußball" bzw. "Ich hasse Fußball" unter Google zeigt allerdings, daß ich mit dieser Meinung scheinbar irgend einer Mehrheit angehöre, einer Mehrheit, die sich in den nächste Monaten still verhalten wird und sich fragt, was denn dabei ist, wenn verschwitzte Typen mit ´nem IQ von beinahe Null und dicken Werbeverträgen sich mit anderen verschwitzten Typen mit ähnlich dicken Werbeverträgen um ´nen Ball kloppen und sich gegenseitig abschwulen, nachdem sie ein Tor geschossen haben, während sich vor dem Stadion nochmal 5000 verschwitzte und zudem betrunkene Leute gegenseitig verdreschen und dabei falsch singen.

Sollten mal was kulturelles bieten, sowas wie "Ballack liest Charles Bukowski" oder so.

Dann doch lieber Minigolf.

 

Die Orgie zum Donnerstag

Heute hatten wir einen Gastkoch. Sven Scholz, der in der Gegend weilt, versprach uns fürstlich zu bekochen. Ein wenig Sorgen machte mir, daß er fragte "ob wir Matsch mögen". Meine Bedenken zerstreuten sich, als Sven mit einem Korb hochkarätiger Zutaten anrückte und alsbald köstlicher Duft aus der Küche drang.
So spiesen wir leckeres Gebratenes aus Putenbrust und vielerlei Gemüsen mit feiner Satéwürze vermengt mit einem aberwitzigen Haufen Glasnudeln und es war ausgesprochen lecker. Und derartig viel, daß trotz abgrundtiefer Schlemmerei immer noch ein halber Wok übrig ist.

Nächste Woche bin ich wohl wieder an der Reihe, mal was einfallen lassen.

Donnerstag, März 23, 2006

 

Track of the week - Ghost Dog (Jens Felger)

Ein wenig erinnert mich dieses Stück von Jens Felger an Ry Cooder´s Soundtrack zu "End of violence" von Wim Wenders, Musik, die man am besten hört, wenn man die Augen geschlossen oder auf einen nächtlichen vorbeihuschenden Mittelstreifen gerichtet hat.
Ich hoffe, Jens wird in den nächsten Tagen in den Comments was zur Produktion schreiben.
Viel Spaß mit Ghostdog (Stream) von Jens Felger

 

Relationen

Laut Heise- Newsticker fordert die Bundesregierung bis zu 3 Jahre Haft für private Filesharer, also Leute, die im privaten Rahmen Filme und Musik kopieren und weitergeben.

Wer ungenehmigt eine Atombombe zündet, geht bis zu 5 Jahre in den Bau.
(via Areadvd.de)


Verstehe ich das richtig, wiegen 5 Raupkopien so viel wie 3 gezündete Atombomben?

Ihr habt sie ja wohl nicht mehr alle.....

Mittwoch, März 22, 2006

 

5000

Juggernaut Invasion Systems Headquarters begrüßen mit vor stolz geschwellter Brust den 5000 Besucher auf www.invasionsystems.de.
Die ersten 2500 Besucher hatten wir zwischen 2001 und Januar 2006, die letzten 2500 kamen in den letzten 6 Wochen. Macht Spaß, dem Zähler beim Fluppen zuzuschauen, wir werden dafür sorgen daß es noch mehr fluppt.

Dienstag, März 21, 2006

 

Dogfight

I gotta confess: I'm totally into warbirds lately.
Schon mmer hatte ich ein Faible für diese alten Kolbenmaschinen, am
Limit betrieben, der Gipfel der Forschung ihrer Zeit.
Mit dieser Spinnerei (oder Liebhaberei, wie Ihr wollt) zusammenhängen
mag auch das immer wieder besonders im Netzwerk gern gezockte
Forgotten Battles/Pacific Fighters.
Mein Lieblingsvogel dort ist derzeit dieser: watchthis.
Der ist zwar den deutschen Maschinen, besonders der FW190, unterlegen, sofern diese richtig gehandhabt werden, aber auch nur, wenn der Server nicht unendlich Munition in die Magazine schaufelt.
Ansonsten ist die Maschine der echte Sport.
Es gibt auch verschiedene Versionen, je nachdem ob man gerade etwas
wendiges oder etwas schnelles, leistungsfähiges benötigt.

Montag, März 20, 2006

 

Meinungsfreiheit

Jezz hatts also auch den Herrn Scholz erwischt mit einer Abmahnung. Da schreibt man ein paar naheliegende Kritiken über eine dubiose Webseitenschmiede, deren inhaltliche Richtigkeit sich ohne weiteres im Netz überprüfen läßt. Und schon wird man angeknatscht.
Abmahnen gegen Foren ist eine Sache, Abmahnen gegen Blogs sprechen sich, glaube ich, zu schnell rum, als daß die abmahnende Firma daraus irgendwelche Gewinne ziehen könnte. An solchen Fällen wird man feststellen können, inwieweit die Blogsphäre tatsächlich journalistische Macht besitzt, sich aus den Fesseln der Zensur der "freien Wirtschaft" zu befreien.
Ansonsten gibt´s ja noch die Spammer- Kumpels in der Ukraine, die Methoden der Strasse waren schon immer die effektivsten.

You have the right to remain in silence.
Fuck that right.

Samstag, März 18, 2006

 

Mr. Fastfingers Guitar Extravaganza

Ich bin ja schon lange ein Freund der bissigen und lauten Töne der elektrischen Gitarre. Leider findet sich im weiten Netz ausgesprochen wenig Material, das dem Nicht- Versteher wirrer Gitarrensoli die Sache etwas näherbringt. Via Jens Felger erreicht uns dieser Link einer Seite, auf der jeder zum virtuellen Gitarenhelden werden kann, und zwar ohne jahrelang im stillen Kämmerchen geübt zu haben. Nicht wirklich Gitarrespielen, aber toll gemacht und sehr lustig. Sogar für euch Solohasser, da draussen.

 

Salat

Diejenigen, die hier einigermaßen regelmäßig vorbeisurfen, haben
womöglich bereits von der bei den Juggernauten gewachsenen Tradition
des gemeinsamen donnerstäglichen Nachtmahles mitbekommen.
Dabei obliegt es gemäß den ungeschriebenen Statuten dem jeweilig
wechselnden Koch, dieses für alle Anwesenden zu einem genußvollen
Erlebnis zu machen.
Das ist aus mehreren Gründen eine nicht unbedingt einfache Aufgabe:

- Zum einen soll das dargebotene Mahl einem jeden munden, dabei kann man schon aus bloßer Unkenntnis nicht unbedingt immer auf persönliche Präferenzen oder Abneigungen achten.

- Man weiß im Voraus nicht immer wieviele Leute da sind, welche Mengen an Ingredienzen also beschafft werden müssen.
Diesen Punkt kann man durchaus mithilfe von Wahrscheinlichkeitsberechnungen oder gar der Chaostheorie betrachten. So ist die Zahl der Tatsächlich Anwesenden nicht unbedingt gleich der der mitessenden Personen, die Anzahl der nur mal Probierenden differiert von der, die dann doch richtig reinhauen, der oder die Überraschungsgäste bringen nicht immer Kuchen mit, aber mitunter dann doch, Mario behauptet großen Hunger zu haben, isst dann aber doch wieder wie ein Spatz - oder umgekehrt, Punkt eins wurde, aus welchen Gründen auch immer, verletzt und was der Unwägbarkeiten mehr sind.

- Da der nächste Tag wieder auf einen Arbeitstag fällt und die Nahrungsaufnahme nicht das einzige Vorhaben des Abends ist - Schwede beispielsweise ist regelmäßig derart Spitz auf gepflegtes Töten im Netzwerk, dass er fast jedes Mal seinen Rechner samt einem Kubikmeter Peripherie mitbringt - sollte das Essen nicht zu spät serviert werden.

Vorgestern nun war Schwede mit der Bereitung des Mahles betraut, und
ich muss sagen, er hat diese Aufgabe sehr geschickt gelöst.
Davon, dass ich Wurstsalat eigentlich gar nicht mag, konnte er keine
Ahnung haben. Diese Untiefe wurde aber durch äußerst Leckere
Zubereitung umschifft, was mich einmal mehr lehrt, nicht durch bloße
Erwähnung bestimmter Substantive das Gesicht zu verziehen. Die
Gürkchenscheiben, meiner subjektiven Meinung nach ein wenig zu
Zahlreich, konnte man unproblematisch umessen.
Daher mein Resumee: Lecker. Äußerst.
Nicht nur wegen der Tomaten im Salat, auch wenn diese der Höhepunkt da drin waren.

Die erforderliche Menge hielt Schwede durch Beschaffung von genügend
Baguettebrot variabel, mindestens zwei Überraschungsgäste wären auf
diese Weise noch satt geworden.
Durch die Zubereitung vorab wurde die erforderliche Zeit hierfür am Abend selbst auf Null reduziert.

Somit hat Schwede die erforderlichen Punkte für einen gelungenen
Donnerstagabend auf das Geschickteste erfüllt und darf weitermachen.
Danke.

Donnerstag, März 16, 2006

 

Chuck Norris liest Chuck Norris facts

und zwar hier.

 

Zeter & Mordio

Ich habe einen Entschluss gefasst: Ein neues Auto muss her.
Das mit dem neu meine ich durchaus wörtlich. Daher, und das ist schon kalkuliert, muss die nächsten zweieinhalb Jahre eisern gespart werden. Eher drei, rechnet man die Kosten hinzu, die anfallen um diese Karre nochmal durch den TÜV zu prügeln. Außerdem wird auch das Auto meiner Wahl bis dahin nicht billiger werden, schon wegen der MwSt - erhöhung.
Man sieht schon: das geht nicht so schnell. Es wird womöglich auch nicht so einfach werden, zum Beispiel weiß keiner so recht, wann die Waschmaschine endgültig den Schirm zuklappen wird. Aber auch da wird sich eine Lösung finden. Und wenn es meine Mutter geschafft hat mich mit den paar Kröten, die sie sauer verdient hat, groß zu ziehen, dann werde ich auch das schaffen.
Jedenfalls bin ich's leid, jeden Winter diesen Heckmeck, dieses Bangen und Hoffen, Gerüttel und Geschüttel, Gehaue und Gefluche, bis man schließlich (vielleicht) das Fahrzeug aufgeentert hat. Durch welche Ritze auch immer. Gefolgt von übelster Arbeit um ein einigermaßen sicheres Sichtfeld herzustellen, da das Wasser, im Gegensatz zu mir, immer einen Weg ins Innere findet und sich dort bei geeigneter Temperatur an jeglicher Scheibe - inclusive des Rückspiegels - niederschlägt um dann in Ruhe zu gefrieren.

Mir reicht's!

Mittwoch, März 15, 2006

 

Track of the week

Als besonders Feature der JIS- Website stellen wir Euch ab dieser Woche den "Track of the week" vor. Die jeweiligen Songs werden in mehreren Wahlgängen durch die internationalen Dependencen der JIS ermittelt, insgesamt sind über 50000 Wahlhelfer aus 26 Millionen Ländern ehrenamtlich an der Auswahl beteiligt. Die Ergebnisse laufen über unsere eigene Satellitenverbindung (H-oax-9) zusammen und treffen schliesslich in unserem regionalen Datenzentrum ein um von uns sofort verworfen und durch eine im kleinen Kreise getroffene Auswahl ersetzt zu werden.

Als Starter stellen wir euch das "Rainer Stoff Project" aus der Kategorie "Half Electrics" vor.
Viel Spaß mir R. Stoff, den wirklichen Namensgeber dieses Stücks müssen wir euch aus datenschutzrechtlichen Gründen leider verheimlichen. Kritik und Anregungen sind erwünscht.

 

Klassenlotterie

Ungefähr alle zwei Wochen bekomme ich einen Anruf von den Telefonwerbern der Süd- manchmal der Norddeutschen Klassenlotterie. Vor Jahren liess ich mich zwar schon auf die Robinson- Liste aufnehmen, die derartigen Telefon- Terror eigentlich verhindern sollte. Doch das brachte nichts. Manchmal Männlein, manchmal Weiblein, rufen sie an und versuchen mich erst mal davon zu überzeugen, daß ich einen mächtig gewaltigen Preis gewonnen habe, den ich erhalte, wenn ich diesen äußerst umfangreichen, irgendwie niemals vollständig durchlesbaren Vertrag ganz unten unterschreibe, und zwar am besten mit Blut, weil das wasserfester ist als Kugelschreiber.
Diese Leute lassen sich durch nichts abschrecken, und so habe ich diese Halbmenschen, die sich meistens versuchen, damit herauszureden, daß sie ja nur Telefonisten seien, für mich zum Freiwild erklärt, weil es unendlich mühsam ist, jedem dieser Roboter in normaler menschlicher Sprache auf effiziente Weise klarzumachen, daß man nix von Telefonhausierern kaufen will.
Schade, wie einen die Werbeindustrie dazu zwingt, vorsätzlich beleidigend zu anderen Menschen zu sein.

Hier ein paar meiner Favourites unter den Antworten auf unerwünschte Werbetelefonate:
"Habe ich die Null gewählt, daß Sie sich hier melden?"
"Warum kaufen Sie sich kein Los ab, vielleicht entkommen Sie damit dem Elend?"
"Glauben Sie an Jesus Christus??" (Das ist einer der Besten, erst auf gläubig machen und dann die Sau rauslassen)
"Können Sie noch einmal in 6 Monaten anrufen, wenn ich aus der Karibik zurück bin?"
"Ich finde die Lage, in die Sie geraten sind, sehr deprimierend. Wollen Sie mit mir darüber reden?"
"Wissen Sie eigentlich wieviel Uhr es ist?? (Brüllen, dann warten)
"Wir kriegen raus, wo Du wohnst...."

Dienstag, März 14, 2006

 

Schwarzwasser

Jetzt weiß ich endlich was uns F.Z. mit "Let's make the water turn black" sagen wollte: er empfahl uns einfach nur einen starken Kaffee.
Hmmm...

Montag, März 13, 2006

 

Ein Morgen im Winter

Heute morgen. 6:40 Uhr. 7,4°C unter Null. Schon von weitem ist erkennbar: die Windschutzscheibe ist partiell von innen vereist.
Seit langem wird dieses Auto bei Frostgefahr schon nicht mehr verschlossen. Die Beifahrertür geht sowieso schon nicht mehr von außen auf. Ich traue mich dennoch die Fahrertür zu öffnen. Fast wäre es gelungen. Denn während ich so am Türgriff ziehe merke ich, daß da irgendwas nachgibt. Meine Einschätzung: Stahldraht, etwa von der Qualität eines Drahtkleiderbügels. Schlecht. Der Versuch die Beifahrertür zu öffnen mißlingt ebenfalls.
Die Vordertüren sind jedenfalls dicht.
Glücklicherweise gelingt es mir jedoch über den Fond einzusteigen (das Türgummi ergibt sich rätselhafterweise ohne jegliche Gegenwehr) und den Eiskratzer zu angeln.
Nachdem ich die Kiste freigelegt habe, bringt mich eine Turnübung auf den Fahrersitz. Der Motor springt an; das Eis auf der Innenseite der Windschutzscheibe lässt sich glücklicherweise leicht entfernen.
Trotzdem sechs Minuten Verspätung. Blöd.
Außerdem bin ich jetzt wohl bis auf Weiteres dazu verdammt, über eine hintere Tür einzusteigen, da ich keine besondere Lust verspüre bei dieser Affenkälte an Verkleidungen und Gestängen rumzubasteln.

Hübsch hingegen: der etwa fingerdicke Eiszapfen, der nach Feierabend die hintere Stoßstange mit dem Erdboden verband.
Ein Trabbi wäre vermutlich festgefroren gewesen.

Samstag, März 11, 2006

 

Tags darauf.

14:44

Gerade komm' ich vom Einkaufen.
Dieser Alk ist ein ganz schöner Spitzbube. Man merkt nach dem Aufstehen nicht unbedingt gleich was einem blüht; vielleicht so unterschwellig. Könnte gut gehen...
Aber dieser Körper zeigt eindeutig Vergiftungserscheinungen. Ich fange >jetzt< an ein paar Scheiben trockenes Röstbrot zu mir zu nehmen. Mal sehen, was passiert.

Nie mehr Alkohol.
Aber auch nie weniger. ;)

 

Nachts.

3:14

Da komm' ich nun gerade aus dem Ozon nach hause, da war doch diese kleine Süße, die nicht nur dummes Zeug abgesondert hat, sondern der Situation gerecht witziger (in beiderlei Sinne) Kommunikation fähig war, die plötzlich für 'ne Stunde verschwand um dann mit ihrem Mac entgültig zu entschwinden.
That's life.

P.S.: Suni kann bestätigen: Die Kleine war wirklich süß.
P.P.S.: Dieses wurde zwar unter Alkoholeinfluß geschrieben, wird aber bestenfalls mit Restalkohol gepostet.

Freitag, März 10, 2006

 

Donnerstags mal wieder...

feudale Kulinarität, wir haben Durch unser gemeinsames Abendessen der EINZIG WAHREN GOTTHEIT gehuldigt, indem wir eine Speise nach SEINEM Abbild zu uns genommen haben. Die Spaghetti mit Tomatensosse und Fleischklössen, die Wolfgang zu Ehren der EINZIG WAHREN GOTTHEIT kredenzte, waren vorzüglich. Netdan´s Blasphemie, die Nudeln vor dem Kochen durchzubrechen, tat der Huldigung keinen Abbruch, Netdan ist noch unwissend und wird schon auf den rechten Pfad gelangen, so das FSM denn will.
Nächste Woche ist Schwede wieder mit Kochen an der Reihe, ich habe schon die verschiedensten Bestellisten aller Futter- Heimlieferanten hier ausgelegt.

Mittwoch, März 08, 2006

 

Meidet den Angus

Vorhin mit Daniel auf einen späten Burger bei Burger King aufgeschlagen. Ein Nachteil am selten fernsehen ist, daß das Bild eines korrekt belegten Burgers durchaus Kurzschlussreaktionen auslösen kann, die einen dazu bringen, wie die Motte zum nächsten neonbeleuchteten Schnellimbiss zu streben, eine Reise, die jedem bekannt ist, und die schon Frank Zappa in den 60ern in "Cruising for burgers" beschrieb.
So standen wir im Neon der gerade eben eröffneten BK- Filiale nahe des Pforzheimer Bahnhofs, (daß diese gerade eben erst geöffnet hat bemerkt man vor allen Dingen daran, daß die Bedienung noch freundlich ist) und liessen uns von der gewaltigen vor uns aufragenden Werbung für den Angus- Burger blenden (Ich glaube, in Wirklichkeit stand auf dem Schild was von "Consume" und "Obey", aber ich bin mir nicht sicher), dessen Slogan lautete sowas wie "für alle die viel Fleisch wollen". Da ich bekennender Antiveganer bin,und die Chance nutzen wollte diesem Bekenntnis Ausdruck zu verleihen, entschied ich mich für diesen Moloch der Sättigung. Ich handelte mit der Dame, die im seltsamen Dress hinter der Theke unentwegt lächelte, einen fairen Preis für den Rindskloß in Fluffstulle aus und schleppte meine Beute an einen Tisch, von dem aus man mit etwas Glück den Nazis beim Rumhängen in der Unterführung zusehen kann.
Meine Enttäuschung beim Auswickeln des Burgeroiden war beispiellos, das Schnellgericht kam mit eher mit der Konsistenz von Haifischflossensuppe als mit der im Allgemeinen bei American Fastfood erwarteten Griffigkeit entgegen. Ich verbrachte die ersten Minuten damit, zwischen dem Serviettenspender und meinem Platz hin- und herzulaufen um den Massen schleimiger Sosse entgegenzuwirken, die der Angus- Burger absonderte. Einer Sosse, die ein wenig an eine Mischung aus Biberlymphe mit Pfirsichmarmelade und einem Schuss Kaffee erinnerte.
Die in diesem Sekret eingeschrumpfte Fleischscheibe ging nur auf dem ersten Blick als Hackfleisch durch, das leberkäseartige Nachsacken meines Unterkiefers verriet mir beim ersten Bissen, das das Kochen mit Rinderzahnfleisch keine Zukunft hat, selbst als mir vor lauter Konzentration schon ein dünner Blutfaden aus der Nase lief, konnte ich immer noch keinen anderen Geschmack wahrnehmen, als den der grausigen Sosse. Über das Brötchen kann ich nichts schreiben, jedesmal, wenn ich nur versuche, mich an das Brötchen zu erinnern, breche ich in Tränen aus und verfalle in Embryonalhaltung.
Im Ganzen schmeckte der Angus Burger ziemlich genau wie die altbekannte und berüchtigte Geissel der Überlandtankstelle, die "Heisse Hexe". Worgs.

Ich glaube, Daniel mochte seinen Burger auch nicht.
Also höret und meidet den Angus.

 

Herz und Hirn eines Projektstudios

So ein PC- Service hat angenehme Nebenwirkungen. So konnte ich mir vor ein paar Wochen aus Restbeständen aus dem Aufbau von Kundenrechnern und ein paar zugekauften Teilen meinen Studiorechner drastisch upgraden. Anfangs gab es noch Schwierigkeiten mit gelegentlichen Knacksern beim Software- Monitoring mit der Phase88FW(Leute, lasst lieber die Finger von Terratec wenn Ihr´s einfach haben wollt) sowie einer Brummschleife so laut wie die städtische Müllabfuhr, aber jetzt scheint es sauber zu laufen und die Kiste bewährt sich im Studioalltag. Insgesamt stehen jetzt 200GB reiner Space für Audioprojekte zur Verfügung, die mittlerweile in die Jahre gekommene 10GB UW- SCSI Platte habe ich ausgebaut, um die Kiste ein wenig leiser zu kriegen, da ich ja mittlerweile schon lange beinahe traditionell im Wohnzimmermilieu produziere und daher auf eine Aufnahmekabine verzichten muss. Die Archivplatten schnurren jetzt auf einem Fileserver im Treppenhaus und das ganze Studio ist per Windows- Remote vom Notebook aus von jeder Instrumentenposition aus fernbedienbar, was es beispielsweise sehr einfach macht, alleine Schlagzeugaufnahmen zu machen, ohne die ganze Zeit dämlich hin- und herrennen zu müssen.

Das Beste ist, wenn die ganze Technik erstmal zu vergessen, wenn sie läuft, und sich um die Musik und den Mix zu kümmern, schliesslich wolln´wir ja was für´s Ohr tun, oder?

 

Und am Freitag...

...wieder "Cilidh" im Ozon, Start 23.00. Das Programm der DJs ist mittlerweile so gut, daß man´s fast nicht aushalten kann, wer gerne tanzt und nicht die ganze Zeit hoffen will, ob denn das nächste Musikstück endlich was taugt ist bei einer Cilidh- Night gut aufgehoben. Wer von "Cilidh" immer noch nix gehört hat, findet hier weitere Infos.

Dienstag, März 07, 2006

 

Funzt noch:

das alte Growl-Karaoke. (flash)

 

Blech

"Ist Ihnen schon aufgefallen, daß ich heute hinter Ihnen stehe?"
???
Analog dazu die Frage "Wo stehst Du?" Nach dem gemeinsamen Verlassen irgendeines Etablissements.
Natürlich müsste es heißen "Haben Sie schon gemerkt, daß ich heute mein Auto hinter Ihrem geparkt habe?" bzw. "Wo steht Dein Auto?"
Auch wird gerne "HEY, der hat mich gerammt!" ausgestoßen, wo doch nur Blech beschädigt wurde.
Offensichtlich wird das Auto (zumal das eigene) gerne als Erweiterung des eigenen Körpers angesehen.
Ist das die Ursache, daß selbst kleinste Beulen in der Karosserie bei manchen Leuten als Katastrophe angesehen werden? Oder daß man jeden Samstag blitzblanke Wägen in der Schlange vor der Waschstraße beobachten kann?

Montag, März 06, 2006

 

Das ganze Land...

...redet über Schnee. Klar. Also den, der vom Himmel fällt.
Da hatte ich letzte Woche drei Tage Urlaub, da war das dann auch noch schön.
Nachts schneit's, tags taut's wieder weg. Das ist dann so ähnlich wie wenn in Sibirien im Frühling der Permafrost verschwindet [edit: also, natürlich nicht der Permafrost selbst, sondern das Eis, das darüber liegt. Wenn der PF verschwände könnte ja das Wasser weg... Ach Ihr wisst schon.], so kommt es einem wenigstens vor. Man traut sich nicht so recht auf die Wiese, aus Angst man könne knietief im Matsch versinken.
Nach Fastnacht, wie gesagt, war ich kaum vor der Tür da ich saugend / putzend / wienernd durch die Wohnung gehetzt bin, aber ich konnte das Drama wohl verfolgen. Optisch ist's ja durchaus ansprechend.

Heute allerdings gehe ich wieder dem Broterwerb nach und frage mich was denn heute mit meinen Nerven los ist, die wenn ich in Ruhe gelassen keine besondere Auffälligkeit merken lassen, aber sobald etwas dazu kommt, das mich im Geringsten aufregen könnte es das auch völlig zwanglos tut.
Ich muß mich sooo zusammenreißen... §$§&$"&+-

Sonntag, März 05, 2006

 

Games

Habe heute nacheinander beide Teile von Samorost durchgespielt. Lange nicht mehr so viel Spaß an einem Adventure gehabt, geschweige denn an einem Online- Adventure. Von Browsergames ist man´s normalerweise nicht gewöhnt, daß sie schicke Grafik und Sound mitbringen, aber die Loops von Samorost sind mir Stunden im Ohr hängengeblieben.

Meine Aktivitäten bei xwars habe ich mit Hilfe eines einwöchigen Urlaubsmodes erstmal zurückgestellt, wenngleich das Spiel ca. ein halbes Jahr lang hochinteressant war, braucht es auf Dauer einfach zuviel Zeit, wenn man im Ranking richtig vorankommen will. Matthias und Marc sind noch voll dabei, ich vermute, Marc ist mittlerweile unter den ersten 200. Ein Full-Time Job.

Freitag, März 03, 2006

 

& was gab's?

Ein Rumpsteak Marke Superzart, den Farbton im Innern exakt getroffen, dazu ein leck'res Pilzrahmsößchen mit Pfeffer drin auf einem Gebirge goldgelber Spätzle.
Was für eine Schlemmerei.
Daniel darf wieder kochen.
Nächste Woche?

Donnerstag, März 02, 2006

 

Ätsch Gäbele

Nachdem ich gestern noch meinen Nachbarn frug, ob er mir nicht helfen wolle diesen Geschirrspüler in den Keller zu tragen, da dieser sich auch mit Gewalt nirgends in meiner Küche einbauen lässt, war ich ca. eine Viertelstunde später unten.
Seine Frau öffnete die Tür, lächelte und bemerkte lakonisch "komm' rein".
Das hätte mir gleich verdächtig vorkommen müssen.
Aber ich Tölpel muss natürlich in die Falle latschen. Ruck - Zuck waren zwei Gläser Wein verschwunden. Ruck - Zuck war's dunkel und eh viel zu spät.
Naja, denk' ich so bei mir, man~ana. Aber weit gefehlt: Nun ist er erst Samstag wieder da.
Braucht jemand zufällig eine gute und funktionstüchtige Geschirrspülmaschine? Preiswert!

 

Und das hier...

...passiert also in Japan, bei diesen Japanern.

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