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Freitag, September 08, 2006Seufz
Inzwischen dürften unsere drei Helden auf Malle eingetroffen
sein und sich fast schon eingerichtet haben. Ich nehme an, daß heute abend zunächst ein Besuch bei Mone ansteht, die, wie ich sie kenne, bereits für Wein, Weib sowie Gesang, respektive Instrumental - Beschallung gesorgt haben wird. Einen herzlichen Gruß an sie von mir. Steward, der in seiner Bar schon Soberano und Cola bereit hält, wird sich demnach bis morgen gedulden müssen. Nicht allerdings diese traumhafte Bucht, die mit klarstem Wasser, feinstem Sand und traumhaftesten Schönheiten direkt unter der Terasse des Domizils der drei Urlauber lockt. Ich wünschte, ich könnte dabei sein. Da ich aber weiß, daß dort unten auch ein Internetanschluß besteht, und zwar kein langsamer, habe ich nun keinen sturmfreien Blog; vermute gar, daß mir mit erschreckenden Tatsachenberichten der Marke "kein Einzelfall" der Mund nur noch wässriger gemacht wird. So aber bleibt mir nur, das Album hervorzukramen und mir die Bilder des letzten Jahres zu betrachten. Und die des vorletzten. Ich wünsche den "Juggernauts abroad" jedenfalls einen herrlichen Urlaub und gute Zeit und geh' jetzt erstmal flennen.
Comments:
Vielen Dank. Bis auf den Gesang hast Du das Ganze auf prophetische Weise bereits beschrieben, deswegen lasse ich mich an dieser Stelle nicht weiter über die (mittlerweile weit fortgeschrittene) Nacht unserer Ankunft aus. Die riesige Elektromusikparty, auf der wir letztes Jahr mit Judith, Dir und Kai waren, findet morgen wieder statt, habe allerdings eine nette Einladung in die Abendgeschehnisse in Ses Covetes bekommen, die ich wahrscheinlich vorziehen werde, zumal mir EUR 40.- Eintritt doch etwas happig vorkommen.
Mathias und Daniel sind mittlerweile kollabiert, das werde ich jetzt auch tun, bald mehr von der Sonneninsel.
Wat?
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Für diese große Strandpaady, die letztes Jahr genau nix gekostet hat, bei der tausende Leute ihren Spaß hatten und deren Schallereignisse bestimmt noch in Barcelona wahrgenommen werden konnten verlangen sie jetzt 40 Euronen Eintritt? OK, sagen wir mal so, die Musik, die Bühne, die Sanis, die Sanitären (*stink*), die ganze Infrastruktur eben und schließlich diese Riesensauerei wieder zu beseitigen hat auch seinen Preis. Aber ?40 pro Nase bei den Massen - rechne das mal aus! Wenn das mal nicht ausgeht wie weiland bei Woodstock: "...this is a free concert from now on..." aufgrund der dem Ansturm nicht gewachsenen Zäune und Absperrungen. Jedenfalls können wir sagen, daß wir zu den Pionieren zählten, die dieses Fest noch in ursprünglicher Form genießen durften, als es nämlich noch umsonst war. Nochmal danke Mathias für die Wachhaltung auf dem Rückweg. ;) & nochmal viele Späße, wobei auch immer! Links to this post: << Home |